Bitcoin (BTC) Tsunami durch Kapitalflut: Tyler Winklevoss bullisch

Wir lesen es überall und wissen es bereits: Jack Dorseys zweite Firma Square, ein börsennotiertes Unternehmen in den USA, investierte 1 % des Gesamtvermögens in Bitcoin. 50 Mio. USD sind das und Tyler Winklevoss von der Krypto Börse Gemini sieht jetzt einen wahren „Tsunami an Kapital“ in die größte Kryptowährung der Welt fließen.

Die Winklevoss-Zwillinge wissen definitiv, wie sie auf sich aufmerksam machen müssen. Ganz gleich, ob es sich dabei um Aufmerksamkeit für die Krypto Börse Gemini oder Bitcoin (BTC) handelt. Tyler Winklevoss, Mitgründer von Gemini, glaubt, dass MicroStrategy und Square lediglich der Anfang waren. Denn die fundamentalen Daten, die den BTC umgeben, sind stärker denn je.

Du willst nicht länger warten und anfangen Bitcoin zu akkumulieren? Dann zeigen wir dir gerne, wie du ganz leicht BTC mit PayPal kaufen kannst! Ja, sogar schon vor einer möglichen Unterstützung von Bitcoin durch PayPal selbst.

„Tsunami an Kapital“ für den Bitcoin erwartet

MicroStrategy sorgte für die erste Schlagzeile mit der initialen Investition von 250 Mio. USD in Bitcoin. Wenig später folgte dann eine zweite Investition in Höhe von 175 Mio. USD. CEO Michael Saylor rief daraufhin den Bitcoin Standard für die Rücklagenbildung seines börsennotierten Unternehmens aus, angelehnt an den verflossenen Gold Standard. Square mit Twitter-Chef Jack Dorsey an der Spitze folgte dann am 08. Oktober 2020 und investierte 50 Mio. USD in die größte Kryptowährung der Welt. Laut Tyler Winklevoss von der Krypto Börse Gemini ist das aber lediglich der Anfang!

Tyler Winklevoss glaubt, dass die beiden Aktienunternehmen nur der Anfang sind. Ein wahrer „Tsunami an Kapital“ werde in den Bitcoin fließen. Einmal mehr sieht Winklevoss die inflationären Trends, das fragile Geldsystem und die starken fundamentalen Daten rundum BTC dafür als Motor dieser Entwicklungen. Und damit ist er nicht alleine. Denn auf Krypto-Twitter finden sich immer mehr prominente Persönlichkeiten, die eine solche oder ähnliche Meinung durchaus teilen.

Lesetipp: BREAKING: Square investiert 50 Mio. in Bitcoin – Börsennotiertes Unternehmen lässt BTC Preis explodieren

CEOs und Influencer sind sich einig

Anthony Pompliano, Adam Back, Tyler Winklevoss, Michael Saylor, Jack Dorsey… sie alle haben eines gemeinsam. Nicht nur sind die Herrschaften einflussreich, sondern sie sind 100 % bullisch in Bezug auf Bitcoin (BTC). Und zumindest Michael Saylor war vor einigen Jahren noch nicht so überzeugt, wie heute. Aber die Zeit der Zweifel ist vergessen, seitdem der MicroStrategy CEO seine Rücklagenbildung der erstgeborenen Kryptowährung überlässt.

Alle haben dabei eine Erkenntnis gemeinsam. Nämlich, dass Fiatgeld immer mehr an Wert verliert, das Leben basierend darauf immer teurer, Ersparnisse zu schaffen und zu erhalten schwerer und die Schere zwischen Arm und Reich immer breiter wird. „Bitcoin fixes this“ ist daher der große Leitsatz.

Und ja, im Gegensatz zu Fiatgeld hat Bitcoin einzigartige Eigenschaften. So kann bspw. niemand den Wert von BTC einfach bestimmen oder ändern, die Menge an im Umlauf befindlichen Bitcoins manipulieren (oder Bitcoins aus dem Nichts einfach billionenfach erschaffen). Auch kann es niemals mehr als 21 Mio. BTC geben, eher weniger, da immer wieder BTC verloren gehen. Und die Börsenunternehmen scheinen diese Tendenz so langsam zu begreifen und zu begrüßen.

Lesetipp: Bitcoin schlägt Gold auf ganzer Linie in Sachen Geldanlage

Bitcoin immer attraktiver für die großen Mitspieler an den Märkten

Das liegt mitunter an den stark bullischen Fundamentals, die den Bitcoin umgeben. Die On-Chain Daten sind solide und wir sehen Allzeithoch nach Allzeithoch in Sachen Adoption, belegt durch Daten zur steigenden Anzahl an Entitäten im Netzwerk. Die Zeiten für BTC standen nie besser, als heute. Sowohl für die Adoption bei institutionellen Investoren und Börsenunternehmen, als auch der breiten Masse.

Positive Korrelationen machen den BTC für die großen Mitspieler im Markt berechenbarer, hinzu kommt eine insgesamt abnehmende Volatilität. Der Bitcoin Markt zählt längst nicht mehr als der wilde Jugendliche, der erst 10 % abstürzt und am selben Tag wieder 17 % steigt. Der Markt ist „erwachsener“ geworden, reifer. Das sagt institutionellen Investoren zu und begünstigt die Chance, weitere Investitionen in Millionenhöhe anzuziehen. Hinzu kommen die einzigartigen Daten zu Profiten.

Lesetipp: Bitcoin Preis im Herbststurm: Volatilität könnte in Q4/2020 zunehmen

Schlusswort zum erwarteten Kapitalflut-Tsunami für Bitcoin

Wenngleich die Loblieder auf den Bitcoin gegenwärtig aus allen Ecken und Enden erklingen, es ist nicht alles Gold was glänzt. Je mehr große Mitspieler den Bitcoin Markt betreten, desto ruhiger wird die Kryptowährung werden. Oder anders ausgedrückt: BTC wird mehr und mehr zum digitalen Gold. Also einem Wert, der zwar stetig steigt, diese Wertsteigerungen aber langsamer und langsamer vollzieht. Zumindest bis zur nächsten Mondmission, wenn der Anstieg wieder irrational wird und noch nie dagewesene Preise erreichen wird.

Auf der anderen Seite führt nichts am Einstieg von Instituten, Börsenunternehmen und womöglich sogar Staaten vorbei. Für die Massenadoption muss in die Köpfe der Menschen, auf die Geschäftszahlen von Unternehmen, in die Banken und die elektronischen (Online-)Bezahldienste.

Überall dorthin, wo die breite Masse ihr Fiatgeld ausgibt, lagert, verwaltet. Denn nur dann kann die breite Masse auch sehen, was Millionen an Menschen längst gesehen haben: die Fragilität eines nicht tragbaren Geldsystems gegenüber einer harten Währung, die die negativen Entwicklungen des Geldes ein für allemal stoppen könnte. Wir bleiben wie immer dran und berichten täglich für euch!

Egal ob YouTube, Telegram oder Instagram: Auf unseren Social-Media-Kanälen bleibst du auf dem Laufenden und kannst dich mit unserer Community austauschen.

Wie sieht deine Reaktion aus?
Like3
Bullish1
Bearish0
REKT0
Lustig0
Wichtig0
HODL0
Buy Bitcoin2
Schreib uns dein Feedback