Move-to-Earn: Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist Move-to-Earn? Move-to-Earn, kurz M2E, bezeichnet Apps und Spiele, die Bewegung mit digitalen Belohnungen verbinden. Je nach Angebot erhältst Du Punkte, handelbare Token oder Gegenstände innerhalb eines Spiels.
  • Wie funktioniert Move-to-Earn? Eine App erfasst beispielsweise Deine Schritte oder Laufstrecke. Nach einer Prüfung der Aktivität schreibt sie Dir eine Belohnung gut, die Du innerhalb des Angebots nutzen oder unter bestimmten Bedingungen auszahlen lassen kannst.
  • Kann man damit Geld verdienen? Grundsätzlich können einzelne Belohnungen einen Geldwert haben. Die Erträge sind jedoch meist gering, schwanken und hängen von Tokenkursen, Limits, Gebühren und den Regeln der jeweiligen App ab.
  • Welche Projekte sind noch aktiv? Zu den weiterhin nachvollziehbaren Angeboten gehören unter anderem Sweatcoin beziehungsweise Sweat Economy, STEPN, Walken und Genopets. Ihre Modelle unterscheiden sich jedoch erheblich. Step App stellte seinen Betrieb zum 21. August 2026 ein und gehört damit nicht mehr zu den aktiven Move-to-Earn-Angeboten.
  • Wurde STEPN eingestellt? Nein. Die offizielle STEPN-Hilfe dokumentiert weiterhin aktive Funktionen. Eingestellt wurde 2026 das davon unabhängige Solana-Projekt Step Finance.
  • Worauf sollten Einsteiger achten? Prüfe, was Du tatsächlich verdienst, ob Einstiegskosten entstehen, wie Auszahlungen funktionieren und welche Bewegungs- oder Standortdaten die App verarbeitet.

Was ist Move-to-Earn?

Move-to-Earn ist ein Sammelbegriff für Anwendungen, die körperliche Aktivität mit digitalen Belohnungen verknüpfen. Meist misst eine Smartphone-App Schritte, Laufstrecken oder andere Aktivitäten und rechnet diese in Punkte, spielinterne Gegenstände oder Kryptowährungen um.

Dabei ist eine wichtige Unterscheidung nötig: Nicht jede Move-to-Earn-App zahlt eine frei handelbare Kryptowährung aus. Manche Anwendungen vergeben lediglich interne Punkte oder Gutscheine. Andere nutzen einen handelbaren Coin oder Token, während spielerische Projekte Bewegung zunächst nur in Energie, Erfahrungspunkte oder digitale Gegenstände übertragen.

Move-to-Earn bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jeder Schritt unmittelbar Geld einbringt. Treffender ist die Beschreibung Move-to-Rewards: Bewegung löst eine Belohnung aus, deren Nutzen und Geldwert vom jeweiligen System abhängen.

Wie funktioniert Move-to-Earn?

Der genaue Ablauf unterscheidet sich von App zu App. Das Grundprinzip besteht meist aus fünf Schritten:

  1. App installieren: Du richtest die Anwendung ein und erteilst die erforderlichen Berechtigungen für Schritte, Fitnessdaten oder den Standort.
  2. Aktivität erfassen: Das Smartphone oder ein verbundenes Wearable misst Deine Bewegung.
  3. Bewegung prüfen: Die App versucht, echte Aktivität von manipulierten Daten zu unterscheiden. Einige Angebote berücksichtigen deshalb GPS, Geschwindigkeit oder weitere Signale.
  4. Belohnung gutschreiben: Du erhältst Punkte, Token, Energie oder Gegenstände innerhalb des Spiels.
  5. Belohnung verwenden: Abhängig vom Projekt kannst Du sie für Upgrades, Gutscheine oder andere Funktionen einsetzen. Eine Auszahlung oder der Transfer an eine Wallet ist nicht bei jedem Angebot möglich.

Bei einzelnen Projekten musst Du vor dem Start ein NFT oder anderes digitales Objekt kaufen. Andere Apps lassen sich zunächst kostenlos nutzen. Ein kostenloser Einstieg bedeutet allerdings nicht zwingend, dass auch Auszahlungen ohne Mindestbetrag, Netzwerkgebühren oder weitere Bedingungen möglich sind.

Ist Move-to-Earn noch aktuell?

Move-to-Earn existiert weiterhin, hat sich seit dem großen Hype um 2022 aber verändert. Viele Projekte versprachen damals hohe Token-Belohnungen und finanzierten diese wesentlich durch neue Nutzer, NFT-Verkäufe oder stark inflationäre Token. Sinkende Kurse und nachlassendes Nutzerwachstum zeigten die Schwächen solcher Modelle.

Aktive Angebote setzen heute häufiger auf eine Mischung aus Fitnessmotivation, Treueprogramm und Spielmechanik. Die Belohnung steht weiterhin im Mittelpunkt, sollte aber eher als kleiner Zusatzanreiz und nicht als regelmäßiges Einkommen verstanden werden.

Für eine aktuelle Einordnung reicht es deshalb nicht, lediglich zu prüfen, ob eine Webseite noch erreichbar ist. Aussagekräftiger sind gepflegte Apps, neue Support-Einträge, funktionierende Auszahlungen, nachvollziehbare Regeln und eine tatsächlich aktive Produktentwicklung.

Aktive Move-to-Earn-Apps und Projekte im Vergleich

Die folgende Übersicht enthält keine Rangliste und keine Renditeempfehlung. Sie zeigt bekannte Angebote, deren offizielle Anwendungen oder Dokumentationen weiterhin verfügbar sind. Prüfe die regionale Verfügbarkeit und die aktuellen Bedingungen stets direkt beim Anbieter.

Projekt Belohnungsmodell Einstieg Einordnung
Sweatcoin / Sweat Economy Sweatcoin-Punkte; unter bestimmten Bedingungen zusätzlich SWEAT Grundsätzlich ohne NFT möglich Niedrigschwellige Bewegungs-App mit optionaler Krypto-Ebene
STEPN GST, GMT und NFT-basierte Funktionen Je nach Nutzung können NFT- und weitere Kosten entstehen Komplexes Krypto-Fitness-Ökosystem
Walken Schritte werden unter anderem in spielinterne Gems umgerechnet; WLKN ist an Spielaktivitäten gekoppelt Spielerischer Einstieg Eher Move-to-Play als direkte Bezahlung pro Schritt
Genopets Schritte fördern Spielfortschritt und In-Game-Belohnungen Basisfunktionen spielerisch nutzbar Fitness-Rollenspiel mit Web3-Elementen

Sweatcoin und Sweat Economy

Sweatcoin erfasst Schritte und vergibt dafür zunächst anwendungsinterne Sweatcoins. Diese Punkte lassen sich innerhalb des Angebots für ausgewählte Prämien oder Funktionen nutzen. Sie sind nicht mit der Kryptowährung SWEAT gleichzusetzen.

Die Krypto-Ebene läuft über Sweat Economy und die Sweat Wallet. Abhängig von Region, Teilnahmebedingungen und den jeweils geltenden Umrechnungsregeln können berechtigte Schritte zur Erzeugung von SWEAT beitragen. Nutzer sollten daher genau prüfen, ob sie lediglich Sweatcoin-Punkte sammeln oder tatsächlich handelbare Token erhalten.

STEPN

STEPN verbindet Gehen und Laufen mit NFT-Sneakern, einem Energiesystem sowie den Token GST und GMT. Eigenschaften der Sneaker, verfügbare Energie, Aktivitätsart und weitere Regeln beeinflussen die Belohnungen. Das System ist dadurch wesentlich komplexer als eine klassische Schrittzähler-App.

Entgegen einer verbreiteten Verwechslung wurde STEPN nicht eingestellt. Die offizielle STEPN-Hilfe wurde 2026 weiter gepflegt und beschreibt aktive App-Funktionen. Geschlossen wurde dagegen Step Finance, ein eigenständiges Analyse- und DeFi-Projekt auf Solana, das nicht zu STEPN gehört.

Walken und Genopets

Walken und Genopets sind stärker spielerisch ausgerichtet. Bei Walken werden Schritte beispielsweise in spielinterne Ressourcen umgewandelt, mit denen Figuren verbessert werden können. Token-Belohnungen hängen stärker mit dem Spiel als unmittelbar mit jedem einzelnen Schritt zusammen.

Genopets überträgt Bewegung in den Fortschritt einer digitalen Figur. Schritte können Energie, Gegenstände oder andere In-Game-Vorteile freischalten. Auch hier gilt: Eine spielinterne Belohnung ist nicht automatisch ein frei auszahlbarer Krypto-Ertrag.

Was ist mit Step App passiert?

Step App hat im August 2026 die Einstellung seines Move-to-Earn-Angebots angekündigt. Nach vier Jahren sollen sämtliche Dienste zum 21. August 2026 abgeschaltet werden. Nutzer mit gesperrten Token werden aufgefordert, diese rechtzeitig aus dem Staking zu lösen und offene Positionen zu verwalten. Konkrete Gründe für das Aus nannte das Projekt in seiner Mitteilung auf X nicht.

Der Niedergang zeigt zugleich das Kursrisiko solcher Tokenmodelle: FITFI, der Governance- und Utility-Token von Step App, lag zuletzt rund 99,9 Prozent unter seinem bisherigen Allzeithoch. Ein hoher früherer Tokenpreis oder ein stark wachsendes Nutzerinteresse sind daher kein Beleg dafür, dass ein Move-to-Earn-Modell langfristig tragfähig ist.

Für Neueinsteiger ist die Einordnung eindeutig: Nicht mehr einsteigen und kein Kapital für FITFI, KCAL oder digitale Ausrüstung einsetzen. Wer noch Guthaben oder gestakte Token hält, sollte ausschließlich die offiziellen Step-App-Kanäle nutzen und die angekündigte Frist beachten.

Step App darf außerdem nicht mit STEPN oder Step Finance verwechselt werden. Es handelt sich um drei voneinander unabhängige Projekte.

Wurde STEPN eingestellt?

Nein, nach den aktuell verfügbaren offiziellen Informationen ist STEPN weiterhin aktiv. Support-Seiten wurden 2026 aktualisiert und erläutern weiterhin Funktionen wie Sneaker, Energie, GST-Belohnungen und Kontosicherheit.

Die wahrscheinlichste Ursache der Verwechslung ist die Schließung von Step Finance im Februar 2026. Step Finance war ein unabhängiges Solana-Dashboard und hatte organisatorisch nichts mit der Move-to-Earn-App STEPN zu tun. Ebenso der Shutdown der Step App klingt zum Verwechseln ähnlich.

Wie viel Geld kann man mit Move-to-Earn verdienen?

Eine verlässliche allgemeine Summe lässt sich nicht nennen. Die tatsächliche Belohnung hängt unter anderem von folgenden Faktoren ab:

  • Anzahl und Art der anerkannten Aktivitäten
  • tägliche Obergrenzen und Belohnungsregeln
  • aktueller Kurs eines ausgezahlten Tokens
  • erforderliche NFT-, Abo- oder Einstiegskosten
  • Mindestbeträge und Gebühren für Auszahlungen
  • regionale Verfügbarkeit einzelner Funktionen
  • Änderungen am Belohnungsmodell

Bei vielen Apps ist der Gegenwert gering. Hohe historische Erträge einzelner Nutzer sind kein geeigneter Maßstab, weil sich Tokenkurse, Nutzerzahlen und Belohnungsraten verändern. Betrachte Move-to-Earn daher als zusätzlichen Bewegungsanreiz und nicht als planbare Einkommensquelle.

Lohnt es sich, Move-to-Earn-Coins zu kaufen?

Die Nutzung einer App und der Kauf ihres Tokens sind zwei getrennte Entscheidungen. Eine Anwendung kann unterhaltsam oder motivierend sein, während ihr Token trotzdem an Wert verliert. Umgekehrt sagt ein steigender Tokenkurs wenig darüber aus, ob das Belohnungsmodell langfristig funktioniert.

Bevor Du einen Move-to-Earn-Coin kaufst, solltest Du deshalb insbesondere prüfen:

  • Welchen dauerhaften Nutzen hat der Token innerhalb des Angebots?
  • Wie viele neue Token werden als Belohnung ausgegeben?
  • Gibt es Mechanismen, die eine reale Nachfrage erzeugen?
  • Welche Freischaltungen für Team, Investoren oder Nutzer stehen bevor?
  • Wie liquide ist der Handel und auf welchen Plattformen findet er statt?
  • Wird die App erkennbar weiterentwickelt und tatsächlich genutzt?

Unser Ratgeber zeigt Dir, wie Du Kryptowährungen fundiert bewerten kannst. Aktuelle Kurse und Marktdaten findest Du in unserer Übersicht der Kryptowährungen. Möchtest Du einen bestimmten Token kaufen, vergleiche zuvor Angebot, Gebühren und Regulierung der Plattformen in unserem Krypto-Börsen-Vergleich.

Chancen und Risiken von Move-to-Earn

Move-to-Earn kann Bewegung spielerischer machen, ist aber weder eine sichere Geldanlage noch eine verlässliche Bezahlung für Sport.

Chancen

  • zusätzlicher Anreiz für regelmäßige Bewegung
  • spielerische Verbindung von Fitness und digitalen Anwendungen
  • teilweise kostenloser oder günstiger Einstieg
  • Möglichkeit, Web3-Funktionen praktisch kennenzulernen
  • Punkte, Gutscheine oder Token als ergänzende Belohnung

Risiken

  • starke Wertschwankungen handelbarer Token und NFTs
  • Einstiegskosten können höher als spätere Belohnungen sein
  • Regeln, Auszahlungsgrenzen und Belohnungsraten können geändert werden
  • Projekte können Funktionen reduzieren oder vollständig verschwinden
  • Standort-, Bewegungs- und Gesundheitsdaten sind besonders sensibel
  • manipulierte oder gefälschte Apps können Wallets und persönliche Daten gefährden
  • Krypto-Belohnungen können steuerlich relevant sein

So prüfst Du eine Move-to-Earn-App

Bevor Du Geld investierst oder umfangreiche Berechtigungen erteilst, solltest Du sieben Fragen beantworten:

  1. Ist das Produkt noch aktiv? Prüfe aktuelle App-Versionen, Support-Beiträge und offizielle Mitteilungen.
  2. Was verdienst Du wirklich? Unterscheide zwischen Punkten, Gutscheinen, Token, NFTs und rein spielinternen Gegenständen.
  3. Entstehen Einstiegskosten? Kalkuliere NFTs, Abos, Upgrades und erforderliche Token ein.
  4. Wie funktioniert die Auszahlung? Beachte Mindestbeträge, Sperrfristen, Netzwerkgebühren und regionale Einschränkungen.
  5. Welche Daten werden erhoben? Lies die Datenschutzhinweise zu Standort-, Fitness- und Gesundheitsdaten.
  6. Ist das Belohnungsmodell tragfähig? Ein System, das hauptsächlich neue Token ausgibt oder neue Käufer benötigt, kann schnell unter Druck geraten.
  7. Verwendest Du die echte App? Lade Anwendungen nur über die offiziellen Links oder etablierten App Stores herunter.

Muss man Move-to-Earn-Belohnungen versteuern?

Krypto-Token oder andere wirtschaftlich verwertbare Belohnungen können steuerlich relevant sein. Die Einordnung hängt unter anderem davon ab, wie Du die Belohnung erhältst, ob Du vorher investieren musst und ob die Aktivität privat oder gewerblich erfolgt.

Dokumentiere daher Zeitpunkt, Art und Wert der erhaltenen Belohnungen sowie spätere Verkäufe. Einen Einstieg in die Regeln für Deutschland bietet unser Ratgeber zu Krypto-Steuern. Bei vielen Transaktionen kann ein Krypto-Steuer-Tool die Aufbereitung erleichtern. Im Zweifel solltest Du Dich individuell steuerlich beraten lassen.

Fazit: Move-to-Earn ist eher Bonus als Einkommen

Move-to-Earn ist nicht verschwunden, aber deutlich nüchterner geworden. Aktive Anwendungen verbinden Bewegung heute häufig mit Punkten, Spielmechaniken und optionalen Krypto-Funktionen. Sweatcoin beziehungsweise Sweat Economy, STEPN, Walken und Genopets zeigen dabei sehr unterschiedliche Ansätze. Die Step App stellte seinen Betrieb dagegen zum 21. August 2026 vollständig ein und kommt für einen Neueinstieg nicht mehr infrage.

Für Einsteiger sind Angebote ohne verpflichtenden NFT-Kauf oder hohe Vorabkosten der sinnvollste Test. Prüfe zuerst, ob Dir die App als Fitness- oder Spielanwendung gefällt. Einen Token oder ein NFT solltest Du nicht allein aufgrund versprochener Einnahmen kaufen.

Häufige Fragen zu Move-to-Earn

Welche Apps ermöglichen es, mit Schritten Belohnungen zu verdienen?

Zu den weiterhin aktiven Angeboten zählen Sweatcoin beziehungsweise Sweat Economy, STEPN und Step App. Walken und Genopets verbinden Schritte stärker mit Spielfortschritt und In-Game-Belohnungen. Art, Wert und Auszahlbarkeit der Belohnungen unterscheiden sich deutlich.

Kann man mit Move-to-Earn wirklich Geld verdienen?

Einige Apps vergeben handelbare Token oder einlösbare Punkte. Der wirtschaftliche Gegenwert ist jedoch meist gering und nicht garantiert. Tokenkurse, Gebühren, Einstiegskosten und Änderungen der Belohnungsregeln können den Ertrag vollständig aufzehren.

Brauche ich für Move-to-Earn einen NFT-Sneaker?

Nicht grundsätzlich. Bei Sweatcoin ist für den Basiseinstieg beispielsweise kein NFT-Sneaker erforderlich. STEPN nutzt dagegen NFT-Sneaker als zentralen Teil seines Systems. Prüfe vorab, welche Funktionen tatsächlich einen Kauf voraussetzen.

Ist STEPN eingestellt worden?

Nein. STEPN ist nach den verfügbaren offiziellen Informationen weiterhin aktiv. Eingestellt wurde 2026 Step Finance, ein davon unabhängiges Solana-Projekt.

Welche Kryptowährungen gehören zu Move-to-Earn?

Bekannte Beispiele sind GST und GMT bei STEPN oder SWEAT bei Sweat Economy. Die Token FITFI und KCAL gehörten zur Step App; das Projekt wurde im August 2026 jedoch eingestellt. WLKN gehört zum Walken-Ökosystem. Ob und wie Du diese Token verdienen kannst, hängt von den aktuellen Regeln der jeweiligen Anwendung ab.

Sind Move-to-Earn-Belohnungen steuerpflichtig?

Sie können steuerlich relevant sein. Die konkrete Behandlung hängt vom Belohnungsmodell und Deinen persönlichen Umständen ab. Halte erhaltene Token, Zeitpunkte und Werte deshalb nachvollziehbar fest und hole bei Unsicherheit fachlichen Rat ein.