Blockpit Test: Das Wichtigste in Kürze
- Blockpit ist eine Krypto-Steuersoftware, die Deine Transaktionen auswertet und daraus einen Steuerbericht erstellt. Das Tool eignet sich für die Steuererklärung in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in etwa 100 weiteren Ländern.
- Neben der kostenlosen Version für das Portfolio-Tracking bietet Blockpit mehrere kostenpflichtige Tarife. Der Preis richtet sich nach der Anzahl der Krypto-Aktivitäten pro Steuerjahr: Er beginnt bei 49 € für bis zu 50 Transaktionen und reicht bis 549 € für mehr als 10.000 Transaktionen.
- Optional gibt es Blockpit Plus (3,99 €/Monat) für erweiterte Funktionen sowie den Mittelherkunftsnachweis (ab 19,99 €) für Banken und Börsen.
- Blockpit hat seinen Hauptsitz in Österreich und ist bereits seit dem Jahr 2017 auf dem Markt.
- Angebunden sind über 160 Börsen, mehr als 190 Blockchains und über 2.500 dApps. Auch DeFi-, Staking- und NFT-Transaktionen können erfasst werden. Zudem punktet Blockpit mit umfassendem Portfolio-Tracking.
- Pluspunkte sind die moderne, einsteigerfreundliche Oberfläche, der deutschsprachige Support und die hohen Sicherheitsstandards.
- Gute Alternativen zu Blockpit sind die Krypto-Steuer-Tools CoinTracking und Waltio.
In diesem Beitrag bewerte ich das Angebot von Blockpit anhand objektiver Kriterien. Zudem berichte ich von meinen persönlichen Blockpit Erfahrungen.
So startest Du mit Blockpit
Hier findest Du eine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung, um ein Konto bei Blockpit zu erstellen:
- Besuche die Blockpit-Webseite: Beginne den Registrierungsprozess, indem Du die offizielle Blockpit-Webseite besuchst.
- Erstelle Dein Konto: Trage Deine E-Mail-Adresse sowie ein sicheres Passwort ein.
- E-Mail-Adresse bestätigen: Überprüfe Dein E-Mail-Postfach und klicke auf den Bestätigungslink, um Deine E-Mail-Adresse zu verifizieren.
- Persönliche Informationen hinzufügen: Gib weitere erforderliche Informationen wie Deinen Namen und Dein Land ein. Wähle zudem den gewünschten Plan aus.
- Wallets und Börsen verbinden: Integriere Deine Krypto-Wallets und Börsen-Konten mit Blockpit, um automatisch Transaktionen zu importieren und analysieren zu lassen.

Was ist Blockpit? Unternehmen, Sitz und Gründer
Blockpit ist ein europäischer Anbieter für Krypto-Steuersoftware mit Sitz in Linz, Österreich. Das Tool bereitet Transaktionen aus Börsen, Wallets und Blockchains steuerlich auf und richtet sich sowohl an langfristige Anleger als auch an aktive Trader.
Im Kern bündelt Blockpit verstreute Krypto-Daten, ordnet sie steuerlich relevanten Kategorien zu und berechnet Gewinne, Verluste und Haltefristen. Daraus entsteht ein strukturierter Steuerbericht. Zusätzlich bietet Blockpit ein kostenloses Portfolio-Tracking, mit dem Du Bestände und Wertentwicklung über verbundene Konten hinweg verfolgen kannst.
Blockpit: Die wichtigsten Fakten im Steckbrief
| Firmenname | Blockpit AG |
| Firmensitz | Linz, Österreich |
| Gründungsjahr | 2017 |
| CEO | Florian Wimmer |
| Angebot | Krypto-Steuerberichte, Portfolio-Tracking & Mittelherkunft |
| Sprache | Deutsch, Englisch, und weitere |
| Besonderheiten | Blockpit Plus, Smart Features, Vergünstigungen für Bitpanda Kunden |
| Kontaktmöglichkeiten | Kontaktformular und Telegram-/Discord-Gruppe |
| Webseite | Zu Blockpit |
Vor- und Nachteile von Blockpit
Bevor ich genauer auf die Funktionen eingehe und meine Blockpit Erfahrungen teile, fasse ich die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammen. So kannst Du schnell einschätzen, ob das Krypto-Steuer-Tool zu Deinen Anforderungen passt.
- Aufgeräumte, intuitive Benutzeroberfläche
- 160+ Börsen, 190+ Blockchains und 2.500+ dApps angebunden
- Konform für die Steuererklärung in Deutschland
- DeFi-, Staking- und NFT-Unterstützung
- Automatische Kategorisierung und Fehlermeldungen bei Transaktionen
- Steueroptimierung über Blockpit Plus
- Mittelherkunftsnachweis für Banken und Börsen
- Mobile App für iOS und Android
- Deutschsprachiger Support und Steuerberater-Netzwerk
- Etwas höherer Preis als manche Mitbewerber
- Kein Lifetime-Account
Funktionsumfang von Blockpit
Staking, Mining & DeFi mit Blockpit
Über klassische Käufe und Verkäufe hinaus erfasst Blockpit auch komplexere Vorgänge. Staking-Belohnungen, Mining-Erträge, Lending und DeFi-Interaktionen werden eingelesen und steuerlich korrekt verbucht.
Genau bei diesen Punkten, die in der Steuererklärung schnell zur Stolperfalle werden, zahlt sich die automatische Zuordnung aus. Du musst nicht selbst entscheiden, ob ein Staking-Reward als Einkunft zählt oder wie ein Token-Swap zu behandeln ist – das Tool nimmt Dir die Einordnung ab.
NFTs in Blockpit erfassen
Auch NFTs deckt das Tool ab. Die Transaktionen werden registriert, steuerlich eingeordnet und in einer eigenen Galerie sichtbar gemacht.
Für Anleger, die regelmäßig mit Non-Fungible Tokens handeln, ist das ein sinnvoller Zusatz zur reinen Steuerrechnung. So behältst Du auch bei einem aktiven NFT-Bestand den Überblick, ohne ein zweites Werkzeug bemühen zu müssen.
Portfolio-Tracking in Blockpit
Das Tracking kostet nichts und liefert Portfoliowert, Vermögensaufteilung sowie realisierte und offene Gewinne auf einen Blick.
Das Maximum an Chart-Optionen und erweiterten Einblicken holst Du mit dem Blockpit Plus Abo für 3,99 € im Monat heraus.
Stark finde ich die »Unrealized Assets«-Ansicht: Sie verrät Dir pro Asset-Tranche, in welche Steuerkategorie ein heutiger Verkauf fiele. Damit lassen sich Gewinne und Verluste bewusst steuern – etwa, um vor Jahresende gezielt Verluste zu realisieren und die Steuerlast zu senken.

Steuerberatung & Crypto Tax Agent
Bei Bedarf vermittelt Blockpit den Kontakt zu Steuer- und Rechtsexperten, die sich direkt über die Plattform buchen lassen. Für Standardfragen springt zusätzlich ein KI-Assistent ein.

Börsen- & Wallet-Anbindungen von Blockpit
Mit über 160 Börsen, mehr als 190 Blockchains und über 2.500 dApps fällt das Integrationsangebot breit aus – in Summe werden mehr als drei Millionen Assets erfasst. Damit sind sowohl große zentrale Handelsplätze als auch zahlreiche DeFi-Anwendungen abgedeckt.
Mit dabei sind Schwergewichte wie Binance, Coinbase, Kraken, Bybit und Bitvavo ebenso wie Wallets von Ledger und MetaMask sowie Blockchains wie Bitcoin, Ethereum und Solana. In meinem Praxisdurchlauf ist mir keine relevante Börse begegnet, die sich nicht einbinden ließe. Trotzdem lohnt vorab ein kurzer Blick in die Integrationsübersicht im Account, um zu sehen, auf welchem Weg Deine Wunschplattform angebunden wird.

API-Import in Blockpit
Am schnellsten ist die Anbindung per API. Dabei vergibst Du ausschließlich Leserechte: Blockpit kann Deine Transaktionen auslesen, aber keine Auszahlungen oder Trades ausführen.
CSV-Import & manuelle Integration
Fehlt eine API oder verzichtest Du bewusst darauf, importierst Du Deine Daten per CSV-Datei oder trägst Vorgänge von Hand ein. Das ist vor allem für ältere Trades praktisch.

Eine manuelle Buchung legst Du über den blauen »Hinzufügen«-Button und anschließend »Transaktion hinzufügen« an. So bekommst Du auch Bestände ins Tool, die noch in einer alten Excel-Tabelle schlummern.
Bitpanda-Integration
Die Bitpanda-Anbindung ist besonders tief ausgearbeitet, denn beide Häuser sind Partner. Du koppelst Dein Konto per OAuth-Direktverbindung oder über einen API-Schlüssel.
Importiert wird nahezu das gesamte Produktspektrum: Trades, Ein- und Auszahlungen, Staking-Erträge, der Bitpanda Crypto Index (BCI), Bitpanda Stocks, Metals sowie Kartenzahlungen und Cashbacks. Wer Bitpanda-Kunde ist, bekommt obendrein günstigere Tarife.
Trade Republic-Integration
Auch Krypto-Transaktionen von Trade Republic kannst Du in Blockpit erfassen. Eine direkte API-Anbindung ist dafür nach aktuellem Stand nicht belegt. In der Praxis läuft der Import daher meist über die von Trade Republic bereitgestellten Transaktions- oder Steuerunterlagen, die Du anschließend in die Blockpit Excel-/CSV-Vorlage überträgst.
Blockpit Kosten & Tarife
Blockpit Tarifübersicht (Small, Medium, Large, X-Large, XX-Large)
In der folgenden Tabelle findest Du die wichtigsten Unterschiede der Blockpit-Tarife auf einen Blick.
| Small | Medium | Large | X-Large | XX-Large | |
| Preis | 49 € | 99 € | 149 € | 229 € | 549 € |
| Transaktionen / Jahr | 50 | 1.000 | 3.000 | 10.000 | 10.000+ |
Die Berichtslizenz erwirbst Du jeweils gezielt für ein bestimmtes Steuerjahr – ein laufendes Abo gibt es nicht, Du zahlst also nur, wenn tatsächlich ein Bericht ansteht.
Welches Blockpit-Paket passt zu mir?
Die richtige Lizenz hängt schlicht davon ab, wie aktiv Du handelst – vom kostenlosen Tracking für reine Beobachter bis XX-Large für Profis.
Langfristanleger mit nur vereinzelten Trades fahren mit Small gut. Wer mehrere Börsen bespielt und im DeFi unterwegs ist, landet meist bei Medium oder Large. Die Stufen X-Large und XX-Large adressieren Vieltrader und Profis mit sehr hohem Transaktionsaufkommen.
Blockpit Plus: Zusatzabo für Steueroptimierung
Losgelöst von den Berichtslizenzen gibt es mit Blockpit Plus ein freiwilliges Monatsabo für 3,99 €, das Komfort- und Optimierungsfunktionen freischaltet.
Dazu zählen Steuerkennzahlen, die aktive Steueroptimierung, die tägliche Synchronisierung, sämtliche Chart-Optionen, vertiefte Auswertungen und die NFT-Galerie. Zwingend nötig ist es für den Bericht nicht – interessant wird es vor allem für aktive Trader, die ihre Steuerlast laufend im Griff behalten möchten.

Blockpit Promo-Code, Rabatte & Black-Friday Aktionen 2026
Über den Bitcoin2Go-Link sicherst Du Dir einen Preisvorteil von bis zu 15 %; dazu kommen saisonale Aktionen und dauerhafte Vergünstigungen für Bitpanda-Kunden.
Wiederkehrende Rabatte gibt es etwa zum Black Friday oder zum Auftakt der Steuersaison. Ein Blick auf laufende Aktionen vor dem Kauf kann sich also bezahlt machen.
| Blockpit Rabattcode | Zum Deal |
|---|---|
| Gutschein | 15 Prozent Rabatt auf das erste Jahr beim Kauf einer Lizenz bei Blockpit |
| Gutschein-Code | Automatische Aktivierung über unseren Link |
| Laufzeit | - |
| Gültig für | Alle Blockpit-Lizenzen |
Blockpit Steuerreport & Finanzamtkonformität
Der Steuerbericht ist das Herzstück von Blockpit: Aus Deinen Vorgängen entsteht eine aufbereitete Übersicht, die Du als PDF und CSV exportierst – inklusive Anbindung an WISO Steuer und SteuerGo. Erstellt wird er über das Menü »Berichte« durch Auswahl des Steuerjahres.
Im Bericht finden sich Portfoliowert, Gewinne, Verluste und steuerrelevante Aktivitäten. Du wählst das gewünschte Steuerjahr, stößt die Gewinnermittlung an und lädst das Ergebnis anschließend herunter. Voraussetzung ist eine vollständige Transaktionshistorie – je lückenloser die Daten, desto verlässlicher der Report.

Akzeptanz durch das Finanzamt
Blockpit erstellt die Unterlagen nach den offiziellen BMF-Vorgaben, geprüft von Steuerexperten. Entsprechend eignen sie sich in der Regel als Dokumentationsgrundlage für die Steuererklärung und für Rückfragen des Finanzamts.
Jeder Wert ist dabei bis auf die zugrunde liegenden Transaktionen rückverfolgbar – ein Audit-Trail, der gerade bei Nachfragen hilfreich ist. Wichtig bleibt: Die Abgabe nimmst Du selbst vor, und für die Richtigkeit Deiner Erklärung bist letztlich Du verantwortlich.
FIFO-Methode & Anlage SO bei Blockpit
Für Deutschland rechnet Blockpit nach dem FIFO-Prinzip und berücksichtigt die einjährige Haltefrist sowie die Freigrenze von 1.000 Euro. Die Ergebnisse fließen zeilengenau in die Anlage SO ein.
First In, First Out bedeutet: Die zuerst gekauften Coins gelten als zuerst verkauft. Der PDF-Bericht gibt Dir vor, welcher Betrag in welche Zeile der Anlage SO gehört – die Werte lassen sich also direkt nach ELSTER übertragen. Berücksichtigt werden dabei sowohl private Veräußerungsgeschäfte (§ 23 EStG) als auch sonstige Einkünfte etwa aus Staking oder Lending (§ 22 Nr. 3 EStG).
Was kostet der Steuerreport bei Blockpit?
Kostenlos ist der Bericht nicht – Du benötigst mindestens die Small-Lizenz für 49 €. Die Kosten richten sich nach der Transaktionszahl und reichen bis 549 €.
Da Du jeweils pro Steuerjahr zahlst, fallen die Gebühren nur dann an, wenn Du tatsächlich einen Bericht erstellst. Wer in einem Jahr nicht abrechnungspflichtig ist, kann das Tracking trotzdem dauerhaft kostenlos weiternutzen.
Blockpit App & Bedienung
Die Bedienung ist modern, aufgeräumt und auch für Einsteiger leicht zugänglich. Eine Ausweisprüfung per KYC ist nicht erforderlich.
Meine positiven Blockpit Erfahrungen decken sich mit vielen Nutzerbewertungen: Auf Trustpilot erreicht Blockpit 4,4 von 5 Sternen.
Die Anmeldung läuft schnell, und über die wenigen Menüpunkte findest Du Dich auf dem Dashboard rasch zurecht. Zahlreiche Blockpit Anleitungen und verständliche Erklärungen erleichtern den Einstieg zusätzlich, sodass auch Neulinge zügig zu einem Ergebnis kommen.
Blockpit Mobile App (iOS & Android)
Neben der Web-Version gibt es eine App für iOS und Android, mit der Du Portfolio und Steuerstand auch unterwegs prüfst.
In meinem Test fällt das Urteil zur App positiv aus: Die Bedienung ist gelungen, übersichtlich und nutzerfreundlich. Für einen schnellen Blick auf den Portfoliowert zwischendurch reicht das Smartphone völlig aus.

Blockpit auf Deutsch nutzen
Blockpit ist vollständig auf Deutsch verfügbar und gezielt für den DACH-Markt lokalisiert.
Steuerberechnungen, Berichte und Benutzerführung sind auf das deutsche, österreichische und schweizerische Steuerrecht abgestimmt. Das hebt den Anbieter klar von vielen rein englischsprachigen Alternativen ab und reduziert die Gefahr von Missverständnissen bei der Steuererfassung.
Ist Blockpit sicher und seriös?
Zudem werden Deine Daten bei Blockpit in Deutschland und Österreich gehostet; die Verbindungen sind SSL-verschlüsselt. Beim API-Import vergibst Du nur Leserechte. Blockpit kann Deine Transaktionen dadurch auslesen, aber nicht auf Deine Coins zugreifen, Trades ausführen oder Auszahlungen veranlassen. In meinen Praxistests lief das Tool stabil.
Häufige Probleme bei Blockpit
Die meisten Stolpersteine gehen auf unvollständige oder doppelte Importdaten zurück. Blockpit erkennt solche Auffälligkeiten allerdings größtenteils selbst und weist Dich aktiv darauf hin.
Während meines Tests habe ich positive Erfahrungen mit Blockpit gemacht, und bin auf keinerlei Probleme gestoßen.
Wie bei jedem Krypto-Steuer-Tool kann es jedoch zu Ungereimtheiten kommen. Der Vorteil bei Blockpit: Die eingebauten Prüfmechanismen melden viele Fehler, bevor sie sich auf den Bericht auswirken.
Abweichende Balance & falsche Werte korrigieren
Passt der gemeldete Börsenbestand nicht zu den importierten Trades, zeigt Blockpit pro Integration eine Differenz an. Meist fehlt dann eine Transaktion oder ein Einstandswert.
In solchen Fällen hilft die »Reconcile Balances«-Funktion, fehlende Werte zu ergänzen. Beachte: Sind Bestände etwa in Sparplänen oder offenen Orders gebunden, können temporäre Abweichungen entstehen.
Fehlende & doppelte Transaktionen beheben
Fehlende Buchungen findest Du, indem Du den Börsenverlauf mit dem Import abgleichst und sie manuell oder per CSV nachlädst. Dubletten markiert Blockpit in der Regel automatisch.
So lassen sich doppelte Einträge mit wenigen Klicks bereinigen. Bleibt etwas unklar, kommst Du über den Support weiter.
Blockpit Kundenservice & Support
Der Kundensupport von Blockpit ist umfangreich und benutzerorientiert gestaltet. Du kannst den Support über ein spezielles Kontaktformular auf der Blockpit-Website erreichen.
Dieses Formular ermöglicht es, die Anfrage genau zu spezifizieren, indem Du den Themenbereich und die entsprechenden Unterkategorien auswählst.
Zusätzliche Angaben wie Exchange oder Wallet Integration kannst Du optional hinzufügen, um das Anliegen zu präzisieren.
| Support | Blockpit |
|---|---|
| Social Media | ✅ |
| Chatbot | ✅ |
| Individuelle Beratung | ✅ |
| E-Mail/Formular | ✅ |
| Deutscher Kundenservice | ✅ |
| FAQ | Ausführlich |
Nutzer werden dazu angehalten, vor dem Einreichen eines Tickets das Blockpit Helpcenter sowie die Blockpit Community Foren, einschließlich Telegram und Discord, zu nutzen. Bei Anfragen können auch Screenshots und Auszüge von XLS/CSV Historien beigefügt werden, um das Problem zu verdeutlichen.
Zusätzlich zum offiziellen Support bietet Blockpit eine aktive Telegram- und Discord-Gruppe an, die als Nutzerforum fungiert.
Diese Gruppen haben Tausende Mitglieder und bieten einen Raum für Diskussionen, Erfahrungsaustausch und gegenseitige Unterstützung unter den Nutzern. Hier sind auch Mitarbeiter von Blockpit aktiv.
Erfahrungen von Nutzern zeigen, dass der Support von Blockpit per E-Mail erreichbar ist und Anfragen zeitnah beantwortet werden. Nutzer, die das Pro-Paket gebucht haben, erhalten priorisierte Unterstützung. Blockpit bietet auch ein umfassendes Helpcenter an, das viele Fragen rund um die Plattform und die Steuererfassung ausführlich beantwortet.

Blockpit für Deutschland, Österreich und die Schweiz
Blockpit ist auf den DACH-Raum spezialisiert und passt die Steuerberechnung an die jeweilige nationale Rechtslage an.
Der Anbieter ist zwar international einsetzbar, hat seinen Fokus aber klar auf Deutschland, Österreich und die Schweiz gelegt. Für jedes der drei Länder gelten unterschiedliche Regeln, die das Tool entsprechend abbildet.
Blockpit für Deutschland: ELSTER, Anlage SO, FIFO
Für deutsche Nutzer rechnet Blockpit nach FIFO, berücksichtigt die Jahresfrist und 1.000-Euro-Freigrenze und liefert Formulare samt Ausfüllhilfen für die Anlage SO.
Die Ergebnisse lassen sich anschließend in ELSTER übertragen oder per Export an WISO weitergeben.
Blockpit für Österreich: KESt & FMA
In Österreich bildet Blockpit die seit der Steuerreform geltende Behandlung ab, bei der Kursgewinne grundsätzlich der Kapitalertragsteuer (KESt) unterliegen.
Als heimisches Unternehmen kennt der Anbieter die lokalen Anforderungen aus erster Hand und bereitet die Reports passend auf. Das ist gerade für österreichische Anleger ein Vorteil gegenüber einigen anderen Tools.
Blockpit für die Schweiz: Vermögenssteuer
In der Schweiz liegt der Schwerpunkt auf der Dokumentation der Bestände, die für die Vermögenssteuer relevant sind.
Da private Kapitalgewinne dort in der Regel steuerfrei bleiben, steht weniger die Gewinnermittlung im Vordergrund als die saubere Vermögens- und Bestandsübersicht zum Stichtag.
Blockpit Alternativen
Meine Blockpit Erfahrungen im Test waren positiv, und doch: Ein Blick auf Blockpit Alternativen kann sich je nach Anwendungsfall lohnen.
In der folgenden Übersicht vergleiche ich Blockpit mit CoinTracking und Waltio – neben Blockpit selbst die stärksten Anbieter in unserem Krypto-Steuer-Tool-Vergleich.
| Waltio | Blockpit | CoinTracking | |
| Kostenloser Steuerreport | ❌ | ❌ | ❌ |
| Preis für günstigsten Bezahltarif inkl. Steuerreport | 39,00 € | 49,00 € | 39,00 € | Transaktionsanzahl bei günstigstem Bezahltarif | 50 | 50 | 200 |
| Gründungsjahr | 2019 | 2017 | 2012 |
Alle drei führen Transaktionen zusammen, berechnen Gewinne und Verluste und erzeugen einen Steuerbericht. Der Unterschied liegt in der Ausrichtung: Blockpit punktet mit modernem Interface und tiefer Bitpanda-Anbindung, CoinTracking liefert die größte Funktionsbreite (wirkt dadurch aber komplexer), und Waltio überzeugt mit besonders schlankem Einstieg.
Detaillierte Informationen zu den genannten Blockpit Alternativen findest Du in unseren Beiträgen »CoinTracking Erfahrungen« und »Waltio Erfahrungen«.
Unsere Blockpit Erfahrungen: Für wen ist der Anbieter geeignet?
Blockpit lohnt sich vor allem für Anleger, die ihre Krypto-Steuern geordnet, möglichst automatisiert und mit einer modernen, übersichtlichen Software erledigen wollen. Angesprochen sind dabei nicht nur Neulinge, sondern ebenso aktive Trader, die über mehrere Börsen und Wallets hinweg handeln und auch DeFi, Staking oder NFTs im Portfolio haben.
Seine Stärke zeigt das Tool immer dann, wenn Daten aus vielen verschiedenen Quellen gesammelt, korrekt eingeordnet und finanzamtgerecht aufbereitet werden müssen. Dank zeilengenauer Angaben für die Anlage SO sowie Exportmöglichkeiten für WISO und SteuerGo lassen sich die Werte auch in ELSTER übertragen, ohne dass tieferes Steuerwissen nötig wäre.
Wer sich für Blockpit entscheidet, trifft meiner Meinung nach eine gute Wahl. Kostenbewusste Anleger könnten auch einen Blick auf die Alternativen CoinTracking und Waltio werfen – hier ist der Steuerreport im Regelfall etwas preiswerter.
Häufige Fragen (FAQ) zu Blockpit
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Was kostet Blockpit im Jahr?
Blockpit kostet je nach Transaktionszahl zwischen 49 € und 549 € pro Steuerjahr. Das Portfolio-Tracking ist kostenlos; optional gibt es Blockpit Plus für 3,99 € pro Monat und einen Mittelherkunftsnachweis ab 19,99 €. -
Ist Blockpit kostenlos?
Blockpit ist teilweise kostenlos: Das Portfolio-Tracking kannst Du ohne Kosten nutzen. Für einen Steuerbericht brauchst Du jedoch eine kostenpflichtige Lizenz, die je nach Transaktionszahl ab 49 € pro Steuerjahr startet. -
Ist Blockpit seriös?
Ja, Blockpit ist seriös: Der Anbieter sitzt in Österreich, ist seit 2017 am Markt und unterliegt der DSGVO. Zusätzlich sprechen TÜV-Austria-Zertifizierung, KPMG-geprüfte Steuerlogik und reine Leserechte beim API-Import für ein hohes Sicherheitsniveau. -
Wird Blockpit vom Finanzamt akzeptiert?
Blockpit erstellt Steuerberichte nach den offiziellen BMF-Vorgaben und wird in der Regel vom Finanzamt akzeptiert. Wichtig ist aber: Der Bericht ersetzt keine Steuererklärung – Du reichst die Werte selbst ein und bleibst für die Richtigkeit Deiner Angaben verantwortlich. -
Wer steht hinter Blockpit?
Hinter Blockpit steht die Blockpit AG mit Sitz in Linz, Österreich. Das Unternehmen wurde 2017 gegründet; CEO ist Florian Wimmer. -
Ist Blockpit deutsch oder österreichisch?
Blockpit ist ein österreichisches Unternehmen mit Sitz in Linz. Die Software ist aber vollständig auf Deutsch verfügbar und auch gezielt auf den DACH-Markt, also Deutschland, Österreich und die Schweiz, ausgerichtet. -
Welche Alternative zu Blockpit gibt es?
Gute Alternativen zu Blockpit sind vor allem CoinTracking und Waltio. CoinTracking bietet einen größeren Funktionsumfang. Waltio ist schlanker aufgebaut und etwas einsteigerfreundlicher. -
Welche Kryptowährungen sind bei Blockpit steuerfrei?
Bei Blockpit ist keine bestimmte Kryptowährung automatisch steuerfrei. Entscheidend sind die Haltefrist, die Art der Transaktion und das jeweilige Steuerland – in Deutschland berücksichtigt Blockpit unter anderem die einjährige Haltefrist und die Freigrenze von 1.000 €. -
Hat Blockpit eine Mobile App?
Ja, Blockpit bietet eine Mobile App für iOS und Android. Darüber kannst Du Dein Portfolio und Deinen Steuerstand auch unterwegs einsehen. -
Wann sollte ich einen Steuerberater hinzuziehen?
Einen Steuerberater solltest Du hinzuziehen, wenn Deine Krypto-Aktivitäten umfangreich, steuerlich unklar oder über mehrere Länder verteilt sind – etwa bei DeFi, Staking, Lending, NFTs oder vielen manuellen Korrekturen. Blockpit kann bei Bedarf auch direkt Steuer- und Rechtsexperten vermitteln, die Dich bei der Prüfung oder Vorbereitung Deines Steuerberichts unterstützen.