- Point of Control wird erfolgreich verteidigt:
Ethereum hält aktuell die Zone mit der höchsten Handelsaktivität der vergangenen Monate. Solange dieser Bereich verteidigt wird, bleibt die Chance auf eine weitere Stabilisierung bestehen. - Wichtige Widerstände rücken näher:
Nach der erfolgreichen Verteidigung der Unterstützung richten sich die Blicke nun auf die nächsten größeren Aktivitätszonen im Volumenprofil, die bei einer Erholung relevant werden könnten. - Geopolitische Lage sorgt für etwas Entspannung:
Die Gespräche zwischen den USA und dem Iran haben die Märkte zuletzt etwas beruhigt. Eine nachhaltige Verbesserung der Stimmung hängt jedoch weiterhin von den kommenden Entwicklungen ab. - 🤖 Automatisierung richtig nutzen:
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Diese Kurszonen rücken jetzt in den Fokus
Aus charttechnischer Sicht hat sich die Lage bei Ethereum zuletzt etwas aufgehellt. Wichtig ist dabei der Bereich um 1.750 US-Dollar. Dort befindet sich aktuell der Point of Control des betrachteten Volumenprofils. Das ist die Preiszone, an der in den vergangenen Monaten das meiste Handelsvolumen umgesetzt wurde. Solche Bereiche spielen eine wichtige Rolle, da dort besonders viele Marktteilnehmer Positionen aufgebaut haben. Entsprechend reagieren Märkte häufig stärker, wenn sie in diese Regionen zurückkehren. Das zeigt sich aktuell auch im Ethereum-Kurs.
Nach dem starken Rückgang Anfang Juni gelang es den Käufern, diese Zone zurückzuerobern und bislang erfolgreich zu verteidigen. Das ist ein positives Signal. Die Verteidigung des Point of Control deutet darauf hin, dass sich Angebot und Nachfrage in diesem Bereich aktuell wieder ausgleichen. Gleichzeitig zeigt sie, dass die Käufer bereit sind, auf diesen Niveaus wieder verstärkt Kapital einzusetzen. Dadurch wächst die Chance, dass sich die aktuelle Stabilisierung in eine größere Gegenbewegung verwandeln könnte.

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Nahost-Lage bleibt ein wichtiger Einflussfaktor
Neben dem Chart spielt aktuell auch das makroökonomische Umfeld eine wichtige Rolle. Am Wochenende richtete sich der Blick vieler Anleger auf die Gespräche zwischen den USA und dem Iran in der Schweiz. Dabei ging es unter anderem um eine mögliche Deeskalation im Nahen Osten und um weitere Gespräche auf technischer Ebene. Eine endgültige Einigung gibt es bislang nicht, dennoch reichte die Aussicht auf Fortschritte aus, um die Märkte kurzfristig etwas zu beruhigen.
Für Ethereum ist das deshalb relevant, weil Kryptowährungen weiterhin stark auf die allgemeine Risikobereitschaft reagieren. Wenn geopolitische Risiken abnehmen, verbessert sich häufig auch die Stimmung bei Risikoanlagen. Gleichzeitig bleibt die Situation fragil. Solange keine klare Lösung vorliegt, können neue Schlagzeilen jederzeit wieder für Volatilität sorgen.
Deshalb sollte die aktuelle Stabilisierung nicht überbewertet werden. Ethereum zeigt zwar erste positive Signale, aber die Käufer müssen diese Entwicklung nun bestätigen. Sollte sich die geopolitische Lage weiter entspannen und gleichzeitig mehr Nachfrage in den Markt zurückkehren, könnte die Gegenbewegung an Stärke gewinnen. Bleibt das Interesse dagegen schwach, dürfte Ethereum weiter zwischen Unterstützung und Widerstand pendeln.
BREAKING: U.S. and Iran say they made "encouraging progress" in Switzerland and agreed on a roadmap to reach a final deal within 60 days, according to a joint statement released by Qatar and Pakistan.
— Bull Theory (@BullTheoryio) June 22, 2026
Key statement points:
- High-level U.S.-Iran talks concluded in Switzerland.
-… pic.twitter.com/l9PYINCXmE
Fazit zum aktuellen Ethereum-Kurs
Ethereum zeigt aktuell erste Anzeichen einer Stabilisierung. Besonders positiv ist, dass die wichtige Zone um 1.750 US-Dollar bislang gehalten werden konnte. Solange dieser Bereich verteidigt wird, bleibt eine Gegenbewegung in Richtung 2.000 US-Dollar möglich. Für eine nachhaltige Erholung braucht es jedoch mehr Nachfrage und ein weiterhin freundlicheres Marktumfeld.
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