- XRP-Kurs bleibt angeschlagen:
Nach mehreren schwachen Handelstagen gelingt es XRP bislang nicht, eine nachhaltige Erholung einzuleiten. Der Kurs verharrt in einer Phase erhöhter Unsicherheit, während viele Marktteilnehmer auf stabilisierende Signale warten. - Regulatorisches Signal aus den USA:
Ripple-CEO Brad Garlinghouse wurde in den Innovationsausschuss der US-Derivateaufsicht CFTC berufen. Die Einbindung eines führenden Krypto-Vertreters gilt als Zeichen für einen konstruktiveren Dialog zwischen Regulierung und Branche. - Verkaufsdruck bleibt kontrolliert:
On-Chain-Daten zeigen zwar erhöhte Abgaben, diese bewegen sich jedoch deutlich unter früheren Stressphasen. Hinweise auf panikartige Verkäufe oder einen massiven Abbau langfristiger Positionen fehlen bislang. - Sentiment schwach, Erwartungen gedämpft:
Trotz der regulatorischen Entwicklung bleibt die Marktstimmung vorsichtig. Viele Anleger scheinen erst dann wieder aktiver zu werden, wenn sich rechtliche Klarheit und Kursstabilisierung deutlicher abzeichnen. - 🔔 Coinbase Aktion: 30 € Bonus für deinen ersten Trade
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XRP-Kurs bleibt schwach – gibt Regulierung neuen Halt?
Der XRP-Kurs tut sich weiterhin schwer, eine nachhaltige Erholung zu starten. Nach den jüngsten Rücksetzern fehlt es bislang an klaren Impulsen, während viele Marktteilnehmer abwarten. Trotz der anhaltenden Schwäche gibt es jedoch eine neue Entwicklung auf regulatorischer Ebene, die das Sentiment rund um XRP verändern könnte. Derzeit notiert der XRP-Kurs bei 1,45 UD-Dollar.

XRP und Regulierung: Ein ungewöhnliches Signal
Für Aufmerksamkeit sorgt die jüngste Personalentscheidung der US-Aufsichtsbehörden. Brad Garlinghouse, CEO von Ripple, wurde in den Innovationsausschuss der Commodity Futures Trading Commission berufen. Die CFTC gilt als eine der zentralen Regulierungsbehörden für den US-Derivatemarkt und spielt auch im Krypto-Sektor eine zunehmend wichtige Rolle.
Über Jahre hinweg stand Ripple unter starkem regulatorischem Druck, nun wird erstmals aktiv die Expertise aus der Branche eingebunden. Die Mitarbeit im Innovationsausschuss deutet darauf hin, dass sich der Ton zwischen Regulierern und Krypto-Unternehmen weiter normalisieren könnte. Eine konstruktivere Zusammenarbeit würde langfristig dazu beitragen, Unsicherheiten abzubauen, die den XRP-Kurs über Jahre belastet haben.
As far as committees go…this is the Olympics crypto roster https://t.co/qYYNx8vviH
— Brad Garlinghouse (@bgarlinghouse) February 12, 2026
XRP-Kurs: Das zeigen On-Chain-Daten
Ein Blick auf On-Chain Daten zeigt, dass es zuletzt zwar zu Gewinnmitnahmen kam, diese aber bislang kontrolliert verlaufen. Die realisierten Gewinne und Verluste sind zuletzt angestiegen, was auf Verkäufe hindeutet. Einige Marktbeobachter ziehen Parallelen zu frühen Phasen des Bärenmarktes 2022. Damals hielt der intensive Verkaufsdruck jedoch über mehrere Monate an.
Im aktuellen Zyklus zeigt sich ein anderes Bild. Die Verkaufsphase ist bislang kürzer und weniger ausgeprägt. Das spricht eher gegen einen langanhaltenden Abwärtstrend und deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer vorsichtiger agieren, statt panisch zu reagieren.

Auch die Daten zu Börsenzuflüssen untermauern dieses Bild. In den vergangenen zehn Tagen wurden rund 100 Millionen XRP auf Börsen bewegt, was einem Gegenwert von etwa 130 Millionen US-Dollar entspricht. Dieses Volumen ist zwar relevant, bleibt jedoch deutlich unter früheren Extremphasen.
Zum Vergleich: Im November 2025 wechselten rund 130 Millionen XRP innerhalb von nur 72 Stunden auf Handelsplattformen. Damals war die Verkaufsdynamik deutlich aggressiver. Die aktuellen Bewegungen verlaufen dagegen gestreckter und ohne Anzeichen einer Flucht aus dem Markt.

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Blick nach vorn: Liquidität als möglicher Impuls
Kurzfristig bleibt das Umfeld für XRP angespannt. Gleichzeitig richtet sich der Fokus zunehmend auf mögliche Liquiditätszonen oberhalb des aktuellen Kursniveaus. Sollte der Markt beginnen, dort liegende Liquidität anzulaufen, könnte dies eine kurzfristige Entlastung auslösen. Entscheidend wird sein, ob sich das moderate Verkaufsverhalten fortsetzt und ob regulatorische Signale weiter in Richtung Klarheit und Dialog gehen.
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