• Fidelity prognostiziert, dass der Bitcoin-Bullenmarkt noch nicht beendet ist. Historische Muster deuten darauf hin, dass ein zweiter großer Preisschub noch bevorstehen könnte, ähnlich wie in den Zyklen 2013 und 2017.
  • Institutionelles Interesse nimmt weiter zu: Während Privatanleger zögern, nutzen Großinvestoren wie MicroStrategy, Marathon Digital und Metaplanet die aktuelle Konsolidierung, um ihre BTC-Bestände massiv auszubauen.
  • Parabolische Rallye voraus? Mit Tag 261 der »Beschleunigungsphase« könnte Bitcoin kurz vor einem explosiven Anstieg stehen. Sollte sich das historische Muster bestätigen, könnte bereits in den nächsten Wochen ein neues Allzeithoch erreicht werden.
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Bitcoin im April: Fidelity prognostiziert steilen Kursanstieg

Eine aktuelle Analyse von Fidelity Digital Assets (englische Quelle) legt nahe, dass der Bitcoin-Bullenmarkt weiterhin nicht abgeschlossen ist. Die sogenannte »Beschleunigungsphase« (engl. Acceleration Phase) hat laut den Analysten noch kein klassisches Blow-off-Top erreicht, was auf weiteres Kurspotenzial hindeutet.

💡 Fidelity definiert die Beschleunigungsphase als eine Periode im Bitcoin-Marktzyklus, die durch hohe Volatilität und hohe Gewinne gekennzeichnet ist. In dieser Phase überschreitet Bitcoin oft frühere Allzeithochs und tritt in eine Preisfindungsphase ein, in der es keine klaren Widerstandszonen gibt.

Typischerweise erlebt Bitcoin während der Beschleunigungsphase zwei große Preisschübe, bevor ein endgültiger Höhepunkt – das sogenannte Blow-off-Top – erreicht wird.

❗Im März 2024 überbot Bitcoin erstmals das Hoch des 2017/2018 Bullruns. Der überzeugende Ausbruch mit Eintritt in die Preisfindung (erster großer Preisschub) folgte jedoch erst im November 2024. Wie auch die historische Einordnung untermauert, könnte das große Finale (zweiter großer Preisschub) damit erst noch vor uns liegen.

Bitcoin Beschleunigungsphase, Quelle: Fidelity Digital Assets Research
Prozentualer BTC-Preisanstieg in Beschleunigungsphasen, Quelle: Fidelity Digital Assets Research

»Die Beschleunigungsphasen von 2010 bis 2011, 2015 und 2017 erreichten ihre Höchststände am Tag 244, 261 bzw. 280, was auf eine etwas längere Phase in jedem Zyklus hindeutet«, so Fidelity Analyst Zack Wainwright.

Aktuell befinden wir uns nach Angaben der Analyse von Fidelity am Tag 261 der Beschleunigungsphase, womit nach dieser Einordnung etwa 40 Tage für einen parabolischen Anstieg bleiben.

Steht Bitcoin eine weitere parabolische Rallye bevor?

Seit dem 21. Februar verharrt Bitcoin unter der Marke von 100.000 US-Dollar. Die anfängliche Euphorie der "Trump-Trade"-Bewegung ist abgeflaut und wurde durch wirtschaftliche Unsicherheiten, darunter Handelskonflikte und Rezessionsängste, ersetzt.

Im Resultat verlor der Bitcoin-Kurs seit Jahresbeginn knapp 11 Prozent, ist fast 25 Prozent von seinem aktuellen Allzeithoch entfernt und belastet damit das Anleger-Sentiment.

Wie Wainwright jedoch erklärt, deckt sich die jüngste Performance mit Abschwüngen in vergangenen Beschleunigungsphasen, welche jeweils nicht das Ende des Bullenmarktes bedeuteten.

Bitcoin Abschwünge in Beschleunigungsphasen, Quelle: Fidelity Digital Assets Research
Bitcoin Abschwünge in Beschleunigungsphasen, Quelle: Fidelity Digital Assets Research

Bitcoin verzeichnete im November 2024 einen Kursanstieg von bis zu 56 Prozent und trat damit in eine Preisfindungsphase ein, die an frühere Beschleunigungsphasen erinnert.

Historisch gesehen gab es in den Jahren 2013 und 2017 sehr ähnliche Verläufe:

  • 2013: Bitcoin durchbrach erstmals die 30-Dollar-Marke und erreichte ein neues Allzeithoch von 229 US-Dollar, bevor eine Abkühlung eintrat. Der zweite Preisschub führte BTC dann auf das Zyklushoch von rund 1.100 US-Dollar.
  • 2017: Bitcoin stieg über 1.100 US-Dollar und erreichte fast 3.000 US-Dollar, bevor eine Korrektur folgte. Nach überwundener Korrektur folgte der zweite Preisschub auf das Zyklushoch von etwa 20.000 US-Dollar

Beide Fälle zeigen ein Muster aus hoher Volatilität und Gewinnchancen während der Beschleunigungsphase. Nach einer anfänglichen starken Rallye folgte eine Phase der Konsolidierung, bevor eine zweite Aufwärtsbewegung einsetzte.

Falls sich dieses Muster wiederholt, könnte der aktuelle Bullenzyklus weiterhin massives Aufwärtspotenzial bereithalten.

Institutionelle Anleger bereiten sich auf Bitcoin-Rallye vor, Retail schläft

Blickt man auf die Geldbewegungen institutioneller Anleger, scheinen auch diese nicht davon auszugehen, dass wir den Peak des aktuellen Bullenmarktes bereits erreicht haben.

Während Retailanleger in der Angst gefangen sind und wenig Nachfrage generieren, nutzen institutionelle Anleger die BTC-Konsolidierung, um Bitcoin zu kaufen und ihre Bestände kontinuierlich auszubauen:

Am 31. März gab Strategy CEO Michael Saylor (X/englisch) bekannt, dass das Unternehmen 22.048 BTC (1,92 Mrd. USD) zu einem Durchschnittspreis von 86.969 US-Dollar pro Bitcoin erworben hat. MicroStrategy & Bitcoin

Am selben Tag gab der Bitcoin-Miner MARA Pläne bekannt, Aktien im Wert von bis zu 2 Milliarden Dollar zu verkaufen, um »von Zeit zu Zeit« mehr BTC zu erwerben.

Das japanische Unternehmen Metaplanet (X/englisch) verfolgt eine ähnliche Strategie, wenn auch auf einer kleineren Skala, und emittierte am 31. März Anleihen im Wert von 2 Mrd. Yen (13,3 Mio. USD), um mehr Bitcoin zu kaufen.

Zuletzt reihte sich auch GameStop (Gamestop Corp./englisch) ein und gab ebenfalls im März bekannt, Wandelanleihen im Wert von 1,3 Mrd. US-Dollar herauszugeben, um zumindest einen Teil davon in BTC zu investieren.

Währenddessen setzten sich immer mehr US-Bundesstaaten (englisch) sowie auch die USA selbst mit der Möglichkeit auseinander, BTC als Reserve-Asset aufzunehmen und unterstreichen damit nur noch mehr die positiven Preiserwartungen institutioneller Anleger.

Fazit – Steht das große BTC-Finale noch bevor?

Die Analyse von Fidelity Digital Assets zeigt, dass sich Bitcoin weiterhin in einer aktiven Beschleunigungsphase befindet. Historische Muster legen nahe, dass der zweite große Preisschub – das finale Stadium dieser Phase – noch bevorstehen könnte.

📈Mit Tag 261 der aktuellen Phase bewegt sich Bitcoin in einem kritischen Zeitfenster, in dem frühere Zyklen ihren Höhepunkt erreichten. Sollte sich das Muster aus 2013 und 2017 wiederholen, könnte der BTC-Kurs in den nächsten Tagen bis wenigen Wochen einen parabolischen Anstieg einleiten.

Ob Bitcoin erneut ein solches explosives Wachstum erlebt, bleibt abzuwarten. Doch die historische Preisstruktur sowie hohe institutionelle Nachfrage sprechen für weiteres Kurspotenzial – mit der Möglichkeit, dass Bitcoin schon sehr bald ein neues Allzeithoch erreicht und die nächste Preisfindung seines Marktzyklus einleitet.

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