Trading Bots und Arbitrage Bots erklärt – Es ist nicht alles Gold was glänzt!

Das Verständnis rund um Trading Bots und Arbitrage Bots ist oftmals unzureichend. Diese Wissenslücke nutzen verschiedene Unternehmen und Projekte aus, um Investoren mit unseriösen Renditeversprechen zu locken. In der Regel verschwinden solche Unternehmen von einem auf den anderen Tag. Das Ergebnis: Die Investoren gehen komplett leer aus und verlieren ihr gesamtes Investment. 

Jede Tag entstehen neue Scams (=Betrügereien) und man verliert schnell den Überblick. Daher wollen wir dir mit diesem Artikel alle nötigen Informationen zu der Funktionsweise und den Möglichkeiten von Trading Bots und Arbitrage Bots aufzeigen, damit du in Zukunft selbstständig unseriöse Versprechen von Unternehmen erkennen kannst.

Das klassische Schneeballsystem mit Trading- und Arbitrage Bots

Nur die Wenigsten setzen sich mit der Frage auseinander wie Trading und Arbitrage Bots im Detail funktionieren. Das Unverständnis führt schnell dazu, dass man sich von den verschiedenen Renditeversprechen der Unternehmen, die mit Trading oder Arbitrage Bots werben, überzeugen lässt, ohne das Geschäftsmodell zu hinterfragen.

Oft werden solche Systeme auch über Network Marketing (NM) oder Multi Level Marketing (MLM) beworben. Bereits bestehende Nutzer bekommen eine Belohnung für das Werben von neuen Mitgliedern und nutzen verschiedene Social Media Kanäle, um an neue Investoren zu kommen. An dieser Stelle werden oft die erzielten Renditen der letzten Tage, Wochen oder Monate vorgelegt, um die Funktionalität der Trading Bots oder Arbitrage Bots zu legitimieren.

Doch das ist leider noch lange kein Beweis dafür, dass die erzielten Renditen im Hintergrund tatsächlich durch einen Trading oder Arbitrage Bot zustande gekommen sind. Hierbei handelt es sich in der Regel um klassische Schneeballsysteme (Ponzi). Es werden solange die versprochenen Renditen ausgezahlt, solange frisches Geld von anderen Investoren in das Schneeballsystem fließt. Sobald die Einzahlungen neuer Investoren nicht mehr ausreichen, um die Renditeversprechen der anderen Investoren zu decken, verschwinden solche Unternehmen schlagartig. Man spricht von einem „Exit Scam„.

Was sind Trading Bots

Kommen wir nun aber zu den Grundlagen von Trading Bots. Was sind Trading Bots überhaupt und wie funktionieren sie? Wie der Name es schon sagt, handelt es sich hierbei um ein Programm oder System, welches automatisiert auf einer oder mehrerer Börsen handelt. 

Die jeweilige Trading-Strategie dieser Bots, also zu welchem Zeitpunkt gekauft und verkauft wird, basiert auf den Eingaben der Menschen, die den jeweiligen Trading Bot im Vorfeld nach bestimmten Algorithmen programmiert haben. Das bedeutet, dass der Bot auf der Basis der eingegebenen Parameter des Traders handelt. Je nach Handelsstrategie des Traders, unterscheiden sich die Trading Bots in ihrer Komplexität enorm.

In den meisten Fällen basieren die Handelsstrategien der Trader auf der Technischen Chartanalyse (TA). Hierbei werden Kursverläufe aus der Vergangenheit herangezogen, um bestimmte, sich wiederholende Muster zu identifizieren, um eine Eintrittswahrscheinlichkeit für die Zukunft zu bestimmen. Es wird also auf Basis der Vergangenheit auf die Zukunft geschlossen. Hierbei werden verschiedene Indikatoren genutzt, um geeignete Ein- und Ausstiegspunkte zu finden.

Bei der Technischen Chartanalyse handelt es sich um die Bestimmung von Eintrittswahrscheinlichkeiten. Hier gibt es keine Garantie, dass das jeweilige Szenario auch so eintritt. Es gibt keinen Trader, der immer richtig liegt. Hier geht es eher um die Summe der Trades. Also um das Verhältnis zwischen erfolgreichen und erfolglosen Trades, beziehungsweise um das jeweilige Gewinn-/Verlustverhältnis. Demnach kann kein Trader oder Trading Bot einen wöchentlichen, monatlichen oder jährlichen Gewinn garantieren.

Risiken bei Trading Bots

Es gibt viele Risiken, die man sich bei automatisierten Trading-Systemen vor Augen führen muss. Diese werden oft ausgeblendet oder sind gar nicht erst bekannt. Dadurch entsteht bei vielen Anlegern der Eindruck, dass es bei Trading Bots keine Risiken gibt. 

Kommen wir aber nun zu den jeweiligen Risiken, die bei der Nutzung von Trading Bots zu beachten sind.

Gewinne können nicht garantiert werden

Die Renditeversprechen der meisten Trading Bots sind hochgradig unseriös. Die Kritik basiert nicht nur auf den täglichen, wöchentlichen oder monatlichen Renditen, die die Unternehmen den Kunden in Aussicht stellen, sondern, dass in den meisten Fällen auf die Risiken nicht ausreichend hingewiesen wird. 

Jeder Trading Bot basiert auf einer Handelsstrategie eines Traders, die im Vorfeld in einem sogenannten Backtesting ausgiebig geprüft wird. Die Handelsstrategie wird auf den Kursverlauf der Vergangenheit angewandt, um die Funktionalität und Profitabilität zu testen. Diese Backtests sind zwar wichtig aber geben keine Garantie, dass die jeweilige Handelsstrategie in Zukunft ebenfalls funktionieren wird.

Märkte bewegen sich in Trends und daher muss die jeweilige Handelsstrategie immer wieder angepasst werden, um die Wahrscheinlichkeit zu steigern, weiterhin profitabel zu bleiben. Zudem ist der Kryptomarkt im Vergleich zu traditionellen Märkten recht klein und unterliegt deswegen regelmäßigen Kursmanipulationen, auf die ein automatisierter Bot in den meisten Fällen nicht reagieren kann. Das erhöht das Risiko und kann im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust führen. 

Nochmal zur Erinnerung: bei einer Handelsstrategie dreht sich alles um Wahrscheinlichkeiten. Das geht immer mit einem Risiko einher und es gibt demnach auch keine Garantie auf Gewinn.


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Zum Vergleich


Steigende Anzahl an Nutzern erhöhen das Risiko für den Trading Bot

Wie zuvor bereits erwähnt, ist der Kryptomarkt noch sehr jung und klein. Dadurch besteht bei allen Handelspaaren eine unzureichende Liquidität, um größere Trades regelmäßig durchzuführen. Mit einer steigenden Anzahl an Nutzern (=eingesetztes Kapital), die denselben Trading Bot mit der gleichen Handelsstrategie nutzen, sinkt die Gewinnwahrscheinlichkeit.

Das liegt daran, dass der Bot nun pro getätigten Trade ein viel höheres Kapital bewegt. Es entsteht die Gefahr, dass die jeweiligen Kauf- und Verkaufsorder nicht mehr komplett durchgeführt werden können. Das erhöht wiederum das Risiko, dass die zuvor ermittelten Ein- und Ausstiegspunkte nicht genutzt werden können. Dadurch könnte die gesamte Handelsstrategie obsolet werden.

Zudem werden oft die fälligen Handelsgebühren der verschiedenen Exchanges (Börsen) vernachlässigt. Darüber hinaus stellt jeder Trade ein steuerrelevantes Ereignis dar. Bei Arbitrage Bots kommen auch teilweise noch Ein- und/oder Auszahlungsgebühren und Transaktionsgebühren dazu, die den möglichen Gewinn weiter schmälern und nicht zu vernachlässigen sind.

Wie funktionieren Arbitrage Bots?

Grundsätzlich handelt es sich bei Arbitrage Bots um eine besondere Form von Trading Bots, die für den Arbitrage-Handel spezialisiert wurden.

Unter Arbitrage versteht man die Nutzung von Preisunterschieden eines Assets auf verschiedenen Handelsplattformen. Das ist ein Markt-Mechanismus, der sich schon vor vielen Jahrhunderten in den traditionellen Märkten etabliert hat. Dieser führt dazu, dass sich der Preis für ein bestimmtes Asset auf den verschiedenen Börsen anpasst. Die zunehmende Informationseffizienz der letzten Jahrzehnte hat dazu geführt, dass sich die Preise auf den weltweiten Handelsplätzen sekundenschnell anpassen. Dadurch wird der profitable Arbitrage-Handel immer schwieriger.

Beispiel aus der Realwirtschaft: 

In Düsseldorf werden Kartoffeln für 1 Euro pro Kilo verkauft. In Köln liegt der Preis hingegen bei 2 Euro pro Kilo. Somit weisen beide Städte einen Unterschied im Verhältnis von Angebot und Nachfrage nach Kartoffeln auf. 

Ein intelligenter Händler würde somit in Düsseldorf die Kartoffeln zu 1 Euro kaufen und in Köln für den doppelten Preis verkaufen. Der Händler nutzt also den Arbitrage-Handel, um einen Gewinn aus den Preisunterschieden der beiden Städte zu erzielen. Durch die steigende Nachfrage und das fallende Angebot in Düsseldorf steigt der Preis lokal. In Köln steigt hingegen das Angebot und die Nachfrage sinkt, was zu einem lokal fallenden Preis führt. Das passiert solange bis sich Nachfrage und Angebot ausgeglichen und sich die Preise der beiden Städte für Kartoffeln angepasst haben.

3 Varianten von Arbitrage Bots mit Risiken und Kosten

Es gibt drei verschiedene Methoden nach denen die verschiedenen Trading und Arbitrage Bots handeln. Dabei ist auch eine Kombination der verschiedenen Methoden möglich.

1.) Mit der ersten Methode wird der Preisunterschied für dasselbe Asset von zwei oder mehr Börsen ausgenutzt. Das Asset wird auf einer Börse günstig gekauft, auf eine andere transferiert und dort teurer verkauft.

Risiko: Durch den zeitlichen Faktor, um den Coin von einer auf die andere Börse zu transferieren, entsteht ein zunehmendes Risiko. In der Zwischenzeit könnte sich der Preis bereits angepasst haben und das zuvor gekaufte Asset kann nicht mehr profitabel verkauft werden. Zudem steigt die Gefahr mit einem höheren Einsatz in einem illiquiden Markt.

Kosten: Hier müssen nicht nur die jeweiligen Handelsgebühren, sondern auch mögliche Ein- und Auszahlungsgebühren berücksichtigt werden. Darüber hinaus werden bei jedem Handel Steuern fällig.

2.) Mit der zweiten Methode werden auf verschiedenen Börsen gleichzeitig Kryptowährungen und Stablecoin oder FIAT (z.B. Euro, US-Dollar) in gleicher Höhe gehalten. Dadurch wird das zeitliche Risiko des Transfers von einer auf eine andere Börse eliminiert.

Risiko: Es werden permanent hohe Summen in Kryptowährungen gehalten, die teils starken Kursschwankungen unterliegen und zu Verlusten führen können.

Kosten: Auch hier entstehen zusätzliche Handelsgebühren bei jedem durchgeführten Trade. Zudem ist jeder Trade ein steuerrelevantes Ereignis.

3.) Mit der dritten Methode, die auch unter “Trianguläre Arbitrage” bekannt ist, wird innerhalb einer Börse zwischen drei verschiedenen Handelspaaren gehandelt. Dabei wird die Preisdifferenz der drei Handelspaare genutzt, um mögliche Gewinne zu erzielen.
Trinanguläre Arbitrage zwischen 3 verschiedenen Handelspaaren in einem Dreieck für Trading Bots
Risiko: Viele Handelspaare weisen eine unzureichende Liquidität auf, um größere Handelsvolumina durchzuführen. Zudem wird auch bei dieser Methode oft eine hohe Anzahl an Kryptowährungen gehalten, die gewissen Kursschwankungen unterliegt.

Kosten: Bei Trianguläre Arbitrage entstehen Handelsgebühren bei jedem Trade. Zudem zieht auch hier jeder Trade ein steuerrelevantes Ereignis nach sich.

Geld verdienen mit nur einem Knopfdruck?

Nachdem nun die Basics zu Trading Bots und Arbitrage Bots verinnerlicht wurden, wollen wir uns nun der Frage widmen, ob man wirklich mit einem Knopfdruck Geld verdienen kann. Wer den Artikel bis hierher aufmerksam verfolgt hat, wird die Frage sicherlich selbst schnell beantworten können.

Immer wieder tauchen Unternehmen auf, die mit täglichen, wöchentlichen oder monatlichen garantierten Renditen werben. Dabei wird dem Nutzer suggeriert, dass die erwirtschafteten Gewinne mit Trading und Arbitrage Bots generiert werden. Der Nutzer braucht nur Kryptowährungen oder FIAT einzuzahlen und dann kann es direkt losgehen. Bei solchen Versprechen handelt es sich aber leider fast immer um Betrug.

Egal was euch die Unternehmen versprechen oder mit welchen neumodischen Begriffen sie um sich werfen (z.B. Künstliche Intelligenz (AI) o.ä.), dreht sich eigentlich alles nur darum neue Kunden zu werben. Mit dem neuen Kapital werden die Renditeversprechen der bereits bestehenden Kunden gedeckt. Nach außen sehen die Nutzer nur die versprochenen Geldeingänge und fühlen sich in ihrer Sache schnell bestätigt.

Beispiel eines eigenen profitbalen Trading Bots

An dieser Stelle nehme ich gerne das folgendes Gedankenspiel, um die falschen Versprechen dieser Unternehmen besser zu verstehen:

Du hast einen eigenen profitablen Trading oder Arbitrage Bot erstellt, der dir tägliche eine Rendite von 1% abwirft. Wenn du also nun 10.000 Euro in deinen Trading Bot steckst, bekommst du am Ende des Monats eine Rendite von 30%. Wenn wir hier noch den Zinseszinseffekt hinzuziehen, dann hast du am Ende des Monats sogar eine Rendite von 34,78%. Aufs Jahr gerechnet sind das insgesamt 3.678%. Also hast du aus deinen 10.000 Euro Einsatz nach einem Jahr insgesamt 377.834 Euro gemacht.

Nun stellt sich die Frage, warum du so einen profitablen Trading Bot der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen solltest. Jeder zusätzliche Nutzer erhöht, wie bereits oben beschrieben, dein Risiko. Das Handelsvolumen mit dem du täglich handelst wächst mit jedem Nutzer weiter. In einem nicht liquiden Markt führt das schnell dazu, dass die eigene Handelsstrategie nicht mehr richtig funktioniert. Du würdest dir damit selbst extrem schaden und dich einem steigenden Risiko aussetzen. So ein Geschäftsmodell ist somit mehr als fragwürdig und führt, wie die Vergangenheit es in 99,9% der Fälle gezeigt hat, immer zum Totalverlust. Entweder durch einen Exit Scam des Unternehmens oder eine Fehlkonstruktion des Trading Bots.

Fazit

Trading Bots sind ein geeignetes Mittel für professionelle Trader, um mit der eigenen Handelsstrategie automatisiert am Markt zu partizipieren. Der Trader muss zudem regelmäßig seine Handelsstrategie an die jeweiligen Marktbedingungen anpassen (z.B. Bären- oder Bullenmarkt).

Auch der beste Trader wird keine Gewinne garantieren können. Daher geht ein Trading Bot mit ähnlichen Risiken einher wie beim normalen Trading. Dabei nimmt das Risiko mit höheren Handelsvolumen stetig zu. Das liegt vor allem an der unzureichenden Liquidität. Somit steigt das Risiko, je mehr Menschen denselben Trading Bot mit derselben Handelsstrategie benutzen.

Darüber hinaus fallen Handelsgebühren, Ein- und Auszahlungsgebühren und Transaktionsgebühren an, die in die Kalkulation eingerechnet werden müssen. Auch die steuerliche Seite muss berücksichtigt werden. Jeder Trade ist ein steuerrelevantes Ereignis.

Es gibt keine Gewinne ohne Risiko. Das sollte jedem klar sein. Man sollte sich von der Traumvorstellungen trennen, dass man mit einem automatisierten Trading Bot eines Drittanbieters, risikolos oder überhaupt Gewinne erzielen kann.

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[Bildquelle: Shutterstock]

 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Trading Bots sind automatisierte Systeme, die nach einer bestimmten Handelsstrategie auf verschiedenen Börsen handeln können.

Trading Bots beinhalten die Handelsstrategie eines Traders, der die jeweiligen Parameter im Vorfeld einprogrammiert. Somit entscheidet der Trading Bot anhand der Handelsstrategie, wann er kaufen und verkaufen soll.

Arbitrage Bots sind grundsätzlich eine Form von Trading Bots, die auf den Arbitrage-Handel spezialisiert sind.

Unter Arbitrage versteht man die Ausnutzung von Preisunterschieden eines Assets auf verschiedenen Handelsplätzen.

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1 Kommentar

  • Avatar
    Martin
    13. Mai , 14:18

    Hi Mirco,
    guter Artikel, den ich gerne noch weiter kommentiere:
    1) Zur Definition der Arbitrage: es ist wesentlich, dass die Arbitrage zum selben Zeitpunkt und risikolos erfolgt. Kompromisse würde nach meiner Meinung aus einer Arbitrage Trading machen. Beispiel 1 würde ich wegen der Transferzeit daher nicht als echte Arbitrage bezeichen.
    2) Für Beispiel 2 fehlt als Risiko der Aspekt, dass man irgendwann ein Rebalancing durchführen muss. Hierfür gibt es geeignete Strategien. Das genannte Risiko der hohen Kryptwährungsbestände könnte man hingegen hedgen (absichern).
    3) Kursunterschiede, die zu Arbitrage einladen, können auf den zweiten Blick marktgerecht sein. Hat beispielsweise eine Börse schlechte/teure Methoden, FIAT Währungen auszuzahlen, dann werden die Cryptowährungen auf diesen Börsen i.d. Regel gegen FIAT höher gehandelt, da es eben unattraktiv ist, auf einer solchen Börse FIAT zu haben. Echte Arbitrage ist daher dort NICHT möglich, trotz Kursunterschiede.
    4) Danke für die Warnungen. NM oder MLM sind normalerweise die besten Frühindikatoren.
    5) Neben den vollautomatischen Bots können user-konfigurierte Multi Exchange Trading Bots auch für den normalen User eine große Hilfe durch Automatisierung von Handelsstrategien sein, falls man nicht dauernd den Markt verfolgen will oder kann. Ein schöner Use Case hierfür ist beispielsweise PalmaBot.

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