Neuer Bitcoin Fund registriert – Morgan Creek und Exos schielen auf Investorengelder

Laut offizieller Registrierung mit der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) starten Morgan Creek Capital und Exos einen neuen Bitcoin Fund mit dem Ziel, Investoren einen leichteren Zugang zu Investitionen in Bitcoin zu ermöglichen.

Dass Finanzinstrumente basierend auf Bitcoin (BTC) mit Rekordumsätzen einhergehen, beweist Grayscale Investments eindrucksvoll. Kein Wunder also, dass nun auch Morgan Creek Capital und Exos gemeinsam einen neuen Fund bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) registrierten. Diese Registrierung folgt einem früheren Fund, der unter dem Namen „Blockchain Opportunities Fund“ 70 Mio. USD in die Kassen spülte.

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Neuer Bitcoin Fund von Morgan Creek und Exos

Gemäß offizieller Registrierung mit der SEC steigen nun auch Morgan Creek Capital und Exos in das Geschäft mit Bitcoin Funds ein. Der „Morgan Creek – Exos Risk-Managed Bitcoin Fund“ wurde demnach am 19. November 2020 registriert. Dabei sollen Investoren eine leichtere Möglichkeit erhalten, ihre Investitionen in BTC zu tätigen, während die Auswirkungen der Volatilität im Bitcoin Kurs reduziert werden.

Laut der Webseite des Funds wird das Kapital des Finanzinstruments vollständig in BTC investiert, wann immer Indikatoren dafür sprechen. Ebenso verhält es sich bei der Regelung zur Schließung der Handelspositionen des Funds. Morgan Creek und Exos wollen also mit der Registrierung des Funds ganz klar an die Investorengelder herankommen. Kein Wunder, denn die Rekordeinnahmen von Grayscale Investments – hauptsächlich durch den Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) – sind mehr als nur verlockend.

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Bitcoin schaffte die Grundlage einer neuen Assetklasse

Mark W. Yusko, der Gründer, CEO und CIO bei Morgan Creek Capital springt also hinab in den Hasenbau. Laut der Webseite des „Morgan Creek – Exos Risk-Managed Bitcoin Fund“ habe die digitale Leitwährung „die Grundlage für eine neue Assetklasse“ geschaffen, die gut und gerne „die größte Innovation seit dem Internet“ werden könnte. In einem jüngsten Interview machte Mark W. Yusko seine Haltung nochmal deutlich.

Es sei klar zu sehen, dass die digitale Währung „besser als der S&P 500 Index in 2019“ performte. Auch performte die erstgeborene, dezentrale Kryptowährung in diesem Jahr „besser als der S&P 500“. Dennoch merkte Yusko an, dass Bitcoin „ein Asset“ sei, welches „die meisten Menschen nicht verstehen“. Das will der neu registrierte Fund nun offenbar ändern. Denn die Nachfrage nach der weltweit ersten Kryptowährung steigt weiterhin stark an.

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Schlusswort zum neuen Fund

Der leichtere Zugang zu Investitionen in den Kryptomarkt ist eine gute Sache. Und die jüngsten Zulassungen von Finanzinstrumenten basierend auf der größten Kryptowährung der Welt durch die SEC zeigt einen womöglichen Wandel in der Haltung gegenüber digitalen Währungen bei der Regulierungsbehörde. Wenngleich versucht wird US-Dollar und Gold irgendwie am Leben zu erhalten, der Vormarsch von Bitcoin und Co. scheint längst nicht mehr aufzuhalten. Wir bleiben wie immer dran und berichten täglich für euch!

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