Helium (HNT) will die Welt der IoT-Geräte revolutionieren und geht damit voll auf Konfrontationskurs mit dem bereits bekannteren IOTA (MIOTA) Projekt.

Durch den rasant wachsenden Markt für das Internet-of-Things (IoT) steigt auch der Druck neue und effizientere Technologien zu entwickeln, was Helium zu einem spannenden Projekt macht.

Während gerade die Privatsphäre ein großes Problem bei beliebten IoT-Hubs wie Google und Amazon darstellt, könnte mittels Blockchain ein echter Durchbruch gelingen.

Bereits knapp 3 Jahre nach seiner Erstehung verfügt das Helium-Netzwerk über 70.000 globale Hotspots und hat sich damit zum größten LoraWAN-Netzwerk weltweit entwickelt - mit mehr als 1.000 neuen Hotspots pro Tag.

Helium (HNT): Alle Informationen
Nativer Coin HNT
Aktueller Preis 0.00 EUR (0.00% in 24h)
Marktkapitalisierung 100.000.000 €
Konsensalgorithmus Proof-of-Coverage (PoC)
Gründer Amir Haleem, Shawn Fanning und Sean Carey
Gründungsjahr 2013
Handelbar auf Binance, Kucoin, FTX
Branche Netzwerktechnik für IoT-Geräte
Explorer Helium (HNT) Explorer
Github Github Helium (HNT)
Whitepaper Helium (HNT) Whitepaper
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Was ist Helium (HNT)? - Coin und Crypto

Helium bezeichnet sich selbst als "The People's Network" und will die Zukunft von IoT-Anwendungen effizienter und stabiler gestalten, ohne dabei auf Aspekte wie Privatsphäre verzichten zu müssen.

Das People’s Network schafft eine völlig neue drahtlose Wirtschaft, die das traditionelle Telekommunikationsmodell des Aufbaus einer drahtlosen Infrastruktur auf den Kopf stellt. (Quelle: Helium)

Die Helium-Blockchain verwendet einen neuartigen, eigens von Helium entwickelten Proof-of-Coverage (PoC) Konsensalgorithmus, um den Betrieb des Main-Net zu gewährleisten und den nativen HNT-Token.

Beim Helium (HNT) Netzwerk handelt es sich um ein drahtloses Netzwerk mit extrem großer Reichweite, welches IoT-Geräte miteinander verbindet und kompatibel mit LoraWAN ist - und das für nur ein paar Cent pro Jahr.

LoraWAN steht für Long Range Wide Area Network und ist eine Open-Source-Technologie, mit der es möglich ist Daten über große Distanzen energieeffizient zu versenden.

Wer hat Helium (HNT) gegründet?

Insgesamt gibt es 3 Gründer von Helium, die unterschiedliche Kompetenzen und Fähigkeiten mit in das Projekt gebracht haben: Amir Haleem, Sean Carey und Shawn Fanning.

Amir Haleem ist der derzeitige Chief Executive-Officer (CEO) von Helium und ist federführend für die Entwicklung des Projekts zuständig. Als ehemaliger eSports-Weltmeister war er vor Helium lange Zeit in der Videospielbranche tätig und gehört zudem zum ursprünglichen Entwicklerteam hinter Battlefield 1942.

Profilbild von Amir Haleem (Helium HNT)
CEO Helium - Amir Haleem (Quelle: Helium)

Der zweite Mitgründer von Helium war Sean Carey, der inzwischen zwar nicht mehr für Helium tätig ist, das Projekt jedoch stark voran getrieben hat. Als leidenschaftlicher Softwareentwickler war Carey zuvor bei Where (Werbeoptimierungsfirma) beschäftigt, die später von PayPal gekauft wurde.

Profilbild von Sean Carey (Helium HNT)
Helium Mitgründer Sean Carey (Quelle: Crunchbase)

Der dritte im Bunde war Shawn Fanning. Als aktueller Berater von Helium steht er dem Team mit seiner Erfahrung zur Verfügung und wurde durch die Entwicklung des Musik-Sharing-Dienstes Napster bekannt.

Profilbild von Shawn Fanning (Helium HNT)
Helium Mitgründer Shawn Fanning (Quelle: Helium)

Das weitere Team hinter Helium gilt als extrem breit aufgestellt und besitzt vor allem im Bereich Funk Hardware, Peer-to-Peer und Blockchain erhebliches Wissen.

Seit wann gibt es Helium (HNT)?

2013, nur wenige Jahre nach der Einführung von Bitcoin, wurde Helium (HNT) unter dem Namen Helium Inc. gegründet, um als erstes globales Peer-to-Peer-Netzwerk unterschiedliche Geräte drahtlos miteinander zu verbinden.

In insgesamt 4 separaten Finanzierungsrunden von 2015 bis 2019 sammelte das Unternehmen über 53 Millionen USD ein.

Das Main-Net von Helium (HNT) ging schließlich 2019 in Betrieb mit dem Ziel allgemeine Probleme bezüglich Sicherheit und Datenschutz zu lösen.

Wer sind die Partner von Helium (HNT)?

Das Helium-Netzwerk konnte bereits eine ganze Reihe an namhaften Partnern für sein System gewinnen, die Helium bei seinem Wachstum unterstützen und zum Erfolg beitragen.

Neben dem bekannten E-Scooter Unternehmen Lime, der das Netzwerk für den Datenaustausch seiner Scooter nutzt, finden sich auch große Unternehmen aus dem Bereich der Hardware- und Software-Branche.

So ist beispielsweise der beliebte Softwareentwickler Salesforce seit 2017 Partner von Helium und auch der Hardware Hersteller Bobcat.

Helium (HNT) Systemarchitektur

Der PoC-Konsens bildet das Herzstück der Helium-Blockchain. Er überprüft die einzelnen Hotspots im Netzwerk und deren physischen Standort auf Richtigkeit. Zudem wird ermittelt ob die Hotspots die drahtlose Abdeckung darstellen, die für den jeweiligen Standort ausgewählt wurde.

Der Konsensmechanismus basiert dabei auf dem byzantinischen Fehler-Toleranz-Protokoll (BFT) von HoneyBadger, was es den Netzwerkknoten ermöglicht einen Konsens zu bilden, auch wenn die Verbindungsraten variieren.

Der Nachweis über die Netzabdeckung erfolgt anhand von 3 Merkmalen:
  • Geschwindigkeit: Radiofrequenzen (RF) übermitteln Daten in Lichtgeschwindigkeit und haben keine Latenz.
  • Reichweite: Die physikalische Ausbreitung von Hochfrequenzen (HF) sind begrenzt und damit auch die Entfernung.
  • Stärke: Die Stärke des empfangenen HF-Signals ist umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung vom Sender.

Über den PoC erfolgt ebenfalls die Verteilung von Belohnungen an HNT-Inhaber und Nodes, die für die Validierung von Transaktionen ausgegeben werden.

Zu erwähnen ist, dass nicht jeder Teilnehmer im Netzwerk auch die Validierung durchführen muss. Bei Helium unterscheidet man grundsätzlich 3 verschiedene Nutzerrollen mit unterschiedlichen Funktionalitäten: Herausforderer, Übermittler und Zeuge.

  1. Herausforderer (Challenger): Challenger sind die Hotspots, die die Aufgabenpakete des PoC-Konsens erstellen und zur Bearbeitung ausgeben. Es werden ungefähr alle 240 Blöcke neue Aufgaben herausgegeben.
  2. Übermittler (Transmitter): Diese Rolle übernimmt die Übermittlung der Aufgabenpakete (auch "Beaconing") innerhalb des Netzwerks und kann ggf. von geografisch nahegelegenen Hotspots beobachtet werden.
  3. Zeuge (Witness): Dies sind Hotspots, die sich geografisch in der Nähe des Senders befinden und die Existenz des Abfragepakets nach dessen Übertragung melden.
In der Helium-Architektur gibt es mehrere Komponenten, die für eine reibungslose Arbeitsweise des Netzwerks zuständig sind:
  • Proof-of-Coverage (PoC): Der Algorithmus ist für die Überprüfung des physischen Hotspot-Standorts zuständig und deren wahrheitsgemäße drahtlose Netzabdeckung.
  • Proof-of-Location: Durch Einsatz von WHIP wird eine physische Geolokalisierung von Geräten im System skizziert, ohne Einsatz von teurer Satelitenortung.
  • Helium-Konsensmechanismus: Der Mechnismus erlaubt eine freie Teilnahme am Netzwerk unter Berücksichtigung der vorgegebenen Spezifikationen. Der BFT sorgt dafür, dass ein Konsens im Netzwerk erreicht wird.
Helium Systemaufbau
Helium (HNT) Systemarchitektur (Quelle: Helium)

Weitere Komponenten sind das Helium Decentralized Wire Network (DWN), das einen drahtlosen Zugang zum Internet für Geräte über unabhängige Miner anbietet. Über das Open-Source Netzwerkprotokoll WHIP können zudem Geräte mit geringem Stromverbrauch für das Mining im System eingebunden werden.

Weitere Informationen zum Aufbau des Helium-Netzwerks findest Du auch im englischsprachigen Whitepaper von Helium.1

Warum Helium (HNT)? Vorteile und Anwendung

Im folgenden Abschnitt stellt Dir Bitcoin2Go die wichtigsten Vorteile und Anwendungsgebiete des Helium-Netzwerks vor.

Wir durchleuchten für Euch zudem wichtige Themen zum HNT-Mining, der Sicherheit der Blockchain und stellen außerdem einen Vergleich zwischen Helium und IOTA zur Verfügung.

Welche Vorteile hat das Helium Netzwerk?

Einer der wohl größten Vorteile von Helium (HNT) ist der dezentrale Aufbau des Netzwerks durch die Blockchain.

Mittels Blockchain wird die Privatsphäre der Nutzer geschützt, da das Netzwerk von vielen unabhängigen Nodes (auch Hotspots genannt) betrieben wird und somit das Datenschutz-Problem von IoT-Anwendungen löst.

Außerdem ist es durch die Netzwerk-Architektur und dem PoC-Konsens möglich eine 200 mal größere Abdeckung zu erreichen im Vergleich zu normalen WiFi-Verbindungen.

Darüber hinaus bietet Helium einen ähnlichen Service für die Auslagerung des 5G-Mobilfunknetzes an und erweitert die Dienstverfügbarkeit von IoT-Geräten und Smartphones die im US-Band Citizens Radio Service (CBRS) betrieben werden.

5G Applikation Helium-Netzwerk
5G Helium (HNT) (Quelle: Helium)

Zusammengefasst kann man sagen, dass Helium einen günstigeren Kommunikations-Service, der durchgängig verschlüsselt ist anbietet - bei einer schnelleren Transaktionsgeschwindigkeit, verglichen mit herkömmlichen Technologien.

Welche Rolle spielt der HNT-Token im Helium Netzwerk?

Der HNT-Token ist der native Coin von Helium, der vor allem zur Auszahlung für die Übertragung von Verbindungsdaten dient und das Netzwerk antreibt.

Die maximale Anzahl an HNT-Token ist auf 223 Millionen begrenzt, von denen derzeit knapp 100 Millionen im Umlauf sind.

Hotspot-Hosts und Netzwerkbetreiber können HNT abbauen und sorgen gleichzeitig für die Netzabdeckung. Um Hotspots für Ihre Tätigkeiten zu belohnen, werden regelmäßig neue HNT-Tokens abgebaut und verteilt.

Das maximale Angebot wird reguliert durch einen regelmäßigen Token-Burn, der Datenkredite in einem Burn-and-Mint-Gleichgewichts-Token-Modell generiert, um die Versorgung mit HNT für den Netzwerkbedarf zu gewährleisten.

Helium (HNT) - wie wird das Netzwerk gesichert?

Durch den PoC-Konsens wird die Sicherheit im Netzwerk gewährleistet. Als fortgeschrittene Form des bekannten Proof-of-Work (PoW) verlässt sich die Blockchain auf seine Miner und andere Netzwerkteilnehmer, um die Stabilität zu garantieren.

Helium (HNT) vs. IOTA (MIOTA)

Obwohl beide Krypto-Projekte den selben Anwendungsbereich abdecken, haben sie doch unterschiedliche Lösungsansätze mit verschiedenen Zielgruppen entwickelt.

Betrachtet man beide Projekte miteinander, kann man sagen, dass IOTA bezüglich seiner Anwendungsmöglichkeiten und der Bekanntheit einen klaren Vorteil hat.

Auch die Transaktionsgebühren sind bei IOTA im Vergleich zu Helium günstiger und Transaktionen bis zu 5 mal schneller. Wenn man sich den Bereich der Dezentralisierung anschaut, so hat Helium die Nase vorn, was allerdings keine Rückschlüsse auf die Sicherheit der beiden Netzwerke zulässt.

Beide Projekte werden nicht von unabhängigen Wallet-Anbietern unterstützt, wodurch Sicherheit und Updates immer noch von den jeweiligen Projektentwicklern abhängig sind.

Einer der wohl wichtigsten Unterschiede ist die Unterstützung von Smart-Contracts. Während IOTA Entwicklern das Erstellen von dezentralen Anwendungen (dApps) über Smart-Contracts ermöglicht, ist dies bei Helium derzeit nicht geplant.

Helium (HNT) Mining

Das Netzwerk-Protokoll wurde speziell dafür entwickelt das Mining auch bei geringer Leistung sicher zu stellen.

Anders als bei traditionellen Plattformen wie Bitcoin, die ebenfalls von Minern abhängig sind, ermöglicht Helium ein schnelleres Mining, wenn sich mehrere Mining-Geräte in unmittelbarer Nähe befinden. Die Geräte müssen jedoch mindestens 300 Meter voneinander entfernt sein.

Auf der Übersichtskarte des Helium Explorers kannst du sehen, ob es in Deiner Region bereits Hotspots gibt und wie hoch die Erträge der Anbieter sind.2

Hotspot Übersichtskarte Helium (HNT)
Helium Explorer (Quelle: Helium)

Außerdem können Nutzer über den Explorer Informationen zu Validatoren, Blöcken und weitere Statistiken zu Helium abrufen.

Interessenten können sich zwischen verschiedenen Mining Hotspots entscheiden, je nachdem welche Rechenleistung und Zwecke die Hardware erfüllen soll. Die Leistung der Hardware liegt bei etwa 5 Watt und die Kosten pro Mining-Hardware schwanken zwischen 500 USD und 1200 USD.

HNT-Mining Hardware
HNT-Mining Hardware (Quelle: Helium)

Eine Aufstellung über die zugelassene Mining Hardware zeigt dir die englischsprachige Website von Helium.3

Wie funktioniert das HNT-Staking?

Beim HNT-Staking können Inhaber von HNT ihre Tokens dem Netzwerk zur Verfügung zu stellen und so Belohnungen für die Überprüfung von Transaktionen erhalten.

Um als Validator in Frage kommen zu können müssen mindestens 10.000 HNT eingesetzt werden. Die Prämien für das Staking entsprechen ungefähr 6% der verteilten HNT-Token für Hotspots.

HNT-Staking Ertragseinschaetzung
HNT-Staking Ertragseinschätzung (Quelle: Helium)

Wenn sich Teilnehmer dazu entschließen nicht mehr als "Prüfer" im Netzwerk zu agieren, dauert es ungefähr 5 Monate bis der eingesetzte HNT-Betrag zurückerstattet wird.

Die genaue Anleitung zum HNT-Staking gibt es in Englisch auf der Webseite von Helium.4

HNT-Token: Kurs Prognose

Während Helium (HNT) zunächst einen langsamen Start hatte, ist das Projekt inzwischen stark gewachsen, was auch den HNT-Kurs und die damit verbundene Prognose stark beeinflusst hat.

Wie auch nahezu der gesamte Krypto-Markt, hat sich auch Helium (HNT) extrem positiv im Jahr 2021 entwickelt. Gerade in unseren Krypto-Prognosen haben wir ausführlich gezeigt, wie sich Kryptowährungen in Abhängigkeit der jeweiligen Marktphasen entwickeln können.

Gestartet mit einem Kurs von knapp 1 USD Anfang 2021, verzeichnete der Wert ein starkes Wachstum, welches im November mit einem Allzeithoch von ca. 58 USD gipfelte.

Leider blieb die Jahresendrallye 2021 aus und wurde getrübt durch zahlreiche externe Faktoren wie Regulierung und Zinspolitik, die dem Gesamtmarkt einen starken Dämpfer gaben und den Kurs Richtung Süden schickten.

Screenshot des Helium (HNT) Kurs-Chart auf Wochenbasis
HNT Kurs-Chart (Quelle: Tradingview)

Der HNT-Kurs zum Jahresbeginn 2022 ist schwer zu bewerten und hat sich von seinem Abverkauf noch nicht erholen können. Die nächsten Wochen und Monate werden Klarheit über die Zukunft des Projekts bringen.

Abschließend zu sagen ist jedoch, dass das System funktioniert und extrem kostengünstig und effizient arbeitet. Zudem lässt die steigende Anzahl von Hotspots und das wachsende Interesse von Unternehmen auf eine positive Kurs Prognose hoffen.

Wo und wie kann ich den HNT-Token kaufen?

Wer aktuell Helium (HNT) kaufen möchte, hat eine vergleichsweise geringe Auswahl an Handelsplätzen. So gibt es den Helium HNT-Token derzeit noch nicht auf so vielen Börsen zu kaufen wie beispielsweise seinen Konkurrenten IOTA (MIOTA).

Dennoch gibt es bereits ein paar Plattformen auf denen du die Kryptowährung kaufen und handeln kannst.

Binance: Gemessen am Handelsvolumen ist Binance derzeit die größte Krypto-Börse weltweit. Hier können weit über 150 Kryptowährungen gehandelt werden. Die Plattform listet auch den Helium-Token zum Kauf. Die größten Handelspaare sind HNT/USDT, HNT/BUSD sowie HNT/USD.

KuCoin: Bei KuCoin handelt es sich um eine etablierte und beliebte Krypto-Börse für Altcoins sowie Small- und Mid-Cap Coins. Insgesamt stehen auf der Plattform über 300 Handelspaare zur Verfügung. Neben zahlreichen Funktionen, wie dem Derivaten-Handel, stellt KuCoin eine eigene Smartphone App zur Verfügung.

FTX: Als eine der beliebtesten Börsen für Krypto-Derivate, stellt die Plattform seinen Nutzern eine breite Produktpalette mit verschiedenen Kryptowährungen zur Verfügung. Die Börse wurde 2019 von Alameda gegründet und zählt zu einem der sichersten Handelsplätze im Krypto-Bereich. Auf FTX kannst Du ebenso Helium kaufen.

Alle oben genannten Börsen eigenen sich gut für den Kauf von Helium (HNT). Suche Dir einfach die Plattform aus, die zu Deinen Bedürfnissen am Besten passt.

Fazit und Zukunft von Helium (HNT)

Der langfristige Erfolg des Helium-Netzwerks hängt von der Zuverlässigkeit der drahtlosen Netzwerkabdeckung ab und deren stetig wachsende Anzahl an IoT-Geräten.

Da die Bedeutung von vernetzten Geräten über das Internet immer größer wird, könnte Helium einen wichtigen Beitrag leisten, um die Technologie in Zukunft weiter voranzutreiben.

Betrachtet man die momentane Verbreitung von Helium-Hotspots, sind diese überwiegend in großen, dicht besiedelten Zentren der USA und Westeuropas zu finden. Dennoch wächst gerade die Verbreitung in Asien, was enormes Potential mit sich bringt.

Quellenverzeichnis und Referenzen
  1. Helium (HNT):Helium Whitepaper
  2. Helium (HNT): Helium Explorer-Hotspot Übersichtskarte
  3. Helium (HNT): Helium Mining-Hardware
  4. Helium (HNT): Helium HNT-Staking

Häufige Fragen (FAQ) zu Helium (HNT)

In diesem Abschnitt geben wir Antworten auf die wichtigsten Fragen zu Helium (HNT).

  • Was ist Helium (HNT)?

    Helium (HNT) ist ein Netzwerk, das von Alameda gegründet wurde, um ein weltweites IoT Netzwerk aufzubauen und Geräte drahtlos über das Internet zu verbinden. Durch den Einsatz einer Blockchain ist das System komplett dezentral und löst so einige Probleme bezüglich Sicherheit und Effizienz von herkömmlichen LoraWan-Netzwerken. Das Netzwerk verwendet den nativen HNT-Token für Abrechnungen innerhalb des Systems und als Anreiz für das Mining oder Staking.
  • Wie funktioniert Helium (HNT) Mining?

    Die Blockchain von Helium verwendet einen Proof-of-Concept (PoC) Konsensalgorithmus, der auf einem byzantinischen Fehler-Toleranz-Protokoll (BFT) von HoneyBadger basiert. Nutzer können ihren Hotspot dem Netzwerk zur Verfügung stellen, um Daten auszutauschen oder mittels Staking ihre HNT-Token zur Verfügung stellen und so Prämien zu erhalten.
  • Welche Firmen nutzen das Helium-Netzwerk bereits?

    Neben großen Venture-Capital Unternehmen wie FirstMark Capital und Khosla Ventures, die das Projekt finanziell Unterstützen, gibt es eine ganze Reihe von namhaften Unternehmen, die das Helium-Netzwerk nutzen. Unter ihnen befinden sich Firmen wie beispielsweise Lime, Salesforce oder Bobcat.
  • Hat der HNT-Token eine Zukunft?

    Die wohl meistgestellte Frage bei Krypto-Projekten lässt sich wie immer nicht genau sagen. Durch den steigenden Bedarf an IoT-Geräten und Vernetzung hat das Projekt allerdings extrem gute Chancen. Neben IOTA ist Helium eines der wenigen Projekte, die sich überhaupt mit IoT-Anwendungen in der Tiefe beschäftigen. Der Markt ist rießig und steht gerade in Asien und Afrika erst am Anfang - mit viel Luft nach oben.