Wie aus der Broschüre für Investoren hervorgeht, investierte der Bitcoin Fund von Skybridge Capital bereits 182 Mio. USD in BTC. Damit legt der Investmentfonds von Anthony Scaramucci eine vielversprechende Wachstumsperformance an den Tag.

Das Interesse und die tatsächliche Nachfrage in der Welt der akkreditierten und institutionellen Investoren an Bitcoin (BTC) kennt kein Halten mehr. Während ein neuer Bitcoin Fund von Skybridge Capital erst kurz vor Weihnachten 2020 mit der US-Börsenaufsicht SEC registriert wurde, sind seither bereits 182 Mio. USD in BTC geflossen.

Das geht aus einer Broschüre für Investoren des Investmentfonds von Anthony Scaramucci hervor. Und das zeigt, dass selbst ein neuer BTC Fund schon binnen kürzester Zeit die Aufmerksamkeit von Investoren auf sich zieht.

Skybridge bereits mit 182 Mio. USD in Bitcoin investiert

Es ist ja nicht gerade so, als hätten akkreditierte und institutionelle Investoren keine Möglichkeiten in BTC zu investieren und am Bitcoin Kurs zu profitieren. Ganz im Gegenteil. Das Einzige, was noch fehlt, wäre ein offizieller BTC ETF aus den USA. Wie dem auch sei, wann immer neue Investitionsmöglichkeiten aufkommen, performen sie.

SkyBridge hat bereits 182 Mio. USD in Bitcoin investiert.

Das zeigt sich auch am Beispiel des erst kurz vor Weihnachten 2020 mit der US-Börsenaufsicht SEC registrierten Bitcoin Fund von Skybridge Capital. Denn bereits jetzt wurden 182 Mio. USD in BTC, im Auftrag des Investmentfonds, investiert. Nach ein paar Tagen, sozusagen.

BTC ist besser darin Gold zu sein, als Gold selbst

Komplett zugänglich für akkreditierte Investoren wird der Bitcoin Fund von Skybridge dabei erst im Januar 2021. Die Mindestinvestition wird sich auf 50.000 USD belaufen. Und ebenso wie wir, sieht auch Anthony Scaramucci, CEO von Skybridge Capital, keine Probleme damit, dass der Fund nicht performen würde.

Bitcoin ist digitales Gold. Bitcoin ist besser darin Gold zu sein, als Gold selbst.

Dass Bitcoin in der Tat besser als Gold sei, das sehen neben Skybridge Capital auch viele andere Experten und Investmentfirmen so. Darunter auch JPMorgan Chase und selbst Gold-Insider wie Dan Tapiero.

Schlusswort

Es gibt wohl kaum einen Zweifel daran, dass die Aussichten für die Entwicklung von Bitcoin, als auch die Krypto-Branche als Ganzes, äußerst bullisch für das kommende Jahr 2021 wirken. Und mit mehr und mehr Akzeptanz durch institutionelle Investoren für BTC, wird bald auch die traditionelle Finanzwelt adaptieren und adoptieren müssen.