Bitcoin vs. Gold ETFs: Laut JPMorgan saugt BTC die Liquidität aus dem Goldmarkt

Laut jüngsten Meldungen des Finanzgiganten JPMorgan Chase verringert Bitcoin (BTC) zunehmend die Nachfrage nach Gold ETFs. Dies geht auch aus einem Bericht des geschäftsführenden Direktors von Grayscale Investments hervor.

Der Triumphzug von Bitcoin (BTC), der größten Kryptowährung der Welt, ist weder bestreitbar noch aufzuhalten. Das muss spätestens dann auch dem Letzten auffallen, wenn der Finanzgigant JPMorgan Chase einmal mehr über BTC spricht. Laut der größten US-Bank und einem Bericht von Grayscale Investments saugt Bitcoin förmlich die Liquidität aus Gold ETFs, indem das Interesse durch Institutionen in diese Finanzinstrumente mehr und mehr nachlässt.

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Institute verlieren das Interesse an Gold ETFs und wechseln zu Bitcoin

Gold ist nicht nur ein Edelmetall, sondern auch der „sichere Hafen“ für die meisten Anleger, Investoren und Institute. Diese Aussage trifft womöglich noch immer zu, wenngleich Bitcoin (BTC) die Gültigkeit dieser Aussagen mehr und mehr infrage stellt. Denn BTC saugt die Liquidität aus Gold ETFs und vermindert das Interesse von Instituten in diese Finanzinstrumente zunehmend. Dies geht aus Meldungen des Finanzgiganten JPMorgan hervor, als auch von Grayscale Investments geschäftsführenden Direktor, Michael Sonnenshein (@Sonnenshein).

Das digitale Gold wird zunehmend beliebter und als sicherer eingestuft, wenn es um die Speicherung von Wert geht. Der auf Twitter geteilte Chart zeigt deutlich, dass der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC) im Oktober 2020 deutlich mehr Interesse erfuhr, als Gold ETFs. Hat das Edelmetall ausgedient? Keinesfalls! Aber Bitcoin ist auf dem besten Weg in der Welt der institutionellen Investoren am Edelmetall endgültig vorbeizuziehen. Und nicht nur dort!

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GBTC performt besser als 97 % aller ETFs in den USA

Bereits im September 2020 berichtete Bloomberg, dass Grayscale besser performe, als 97 % aller ETFs aus den USA. Und zuletzt verzeichnete Grayscale Investments dank Bitcoin die beste Woche seit Bestehen der Investmentfirma, mit 237 Mio. USD. Dabei ist zu sagen, dass der GBTC zwar mit Abstand das beste Produkt ist, aber auch der Ethereum (ETH) Trust nimmt mehr und mehr an Fahrt auf.

Und das alles kommt nach einem dritten Quartal 2020, welches ohnehin schon mit Rekorden für Grayscale bestückt war. An den Märkten zeigt sich der Bitcoin Kurs unterdessen stark mit einem Stand bei – immer noch – mehr als 15.000 USD. Und das trotz der Volatilität durch die US-Präsidentschaftswahlen und einem etwas stabileren US-Dollar zum Zeitpunkt dieses Artikels.

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Schlusswort zu Bitcoin vs. Gold ETFs

Gold gilt nach wie vor als eine der sichersten Wertanlagen. Diskutabel wäre Silber auf Platz zwei zu nennen. Aber das ist eine rein traditionelle Sicht! Denn Bitcoin (BTC) als digitale Wertanlage performt nicht nur besser als die beiden Edelmetalle, sondern zeigt auch weit mehr Potenzial im zukünftigen Preiswachstum. Laut Prognosen könnte Gold Ende 2024 rund 3.000 USD wert sein. Für Bitcoin streiten sich die Analysten um 6- oder 7-stellige Beträge zum selben Zeitpunkt. Es ist längst keine Frage mehr, ob Bitcoin (BTC) zum Major Asset aufsteigen wird. Die Frage ist lediglich noch: Wie schnell wird es gehen?

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